Auch ein Spieler des FC Bayern dabei

Zeitung: Ein Bayern-Spieler in Peps Wunschelf bei City

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Pep Guardiola will angeblich David Alaba (l.) mit nach Manchester nehmen.

München - Eine englische Zeitung meint zu wissen, welche Neuzugänge Pep Guardiola im Sommer zu Manchester City lotsen möchte. Darunter ist auch ein Spieler des FC Bayern.

Pep Guardiola hat auf der Pressekonferenz am Dienstag, bei der er

die Gründe für seinen Abschied vom FC Bayern

ausführlich schilderte, betont, keinen Spieler des FC Bayern zu seinem nächsten Engagement in der englischen Premier League mitnehmen zu wollen. So weit, so gut.

Die britischen Medien interessiert das aber offenbar wenig. In einem Bericht des Boulevardblattes "The Sun" wurde nun die vermeintliche Traum-Elf veröffentlicht, mit der Pep ab der kommenden Saison bei Manchester City am liebsten arbeiten würde. Und siehe da: es findet sich auch ein Spieler des FC Bayern darunter. David Alaba soll der Auserwählte sein, denn Guardiola am liebsten mit nach England nehmen möchte. 

Schenkt man dem Artikel Glauben, dann dürften selbst die reichen Scheichs ein paar mal schlucken angesichts des Einkaufswunschzettels von Pep: Neben Alaba (Vertrag bis 2018), den die Bayern sicher nicht für unter 50 Millionen Euro ziehen lassen würden - wenn überhaupt - soll kein Geringerer als Lionel Messi vom FC Barcelona in Guardiolas Wunschelf stehen. Außerdem stehen mit Paul Pogba (Juventus Turin) und Gerard Piqué (FC Barcelona) noch zwei weitere internationale Topstars auf der Liste.

Peps Wunschelf für Manchester City sieht demnach so aus: Hart - Sagna, Otamendi, Piqué, Alaba - De Bruyne, Fernandinho, Pogba, Sterling - Messi, Aguero. Eine illustre Elf, die aber auf einer Position für Verwirrung sorgt. Joe Hart im Tor? Der englische Nationalkeeper zeigt mittlerweile zwar durchaus konstante Leistungen, aber wenn Guardiola schon so kostspielige Transfers wie jene von Messi oder Alaba fordert, warum dann nicht auch einen Haufen Geld für einen Spitzentorhüter in die Hand nehmen? Wobei, so viele gibt es davon auf dem internationalen Markt ja nicht. Und ein Manuel Neuer ist tabu - eigentlich genau so wie David Alaba.

Gregory Straub

Gregory Straub

E-Mail:gregory.straub@tz.de

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