Fußball-Bundesliga live im Pay-TV

In einer Tabelle zog der FC Bayern am BVB vorbei

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Robert Lewandowski (r.) und Arturo Vidal bejubeln den Last-Minute-Siegtreffer gegen Hoffenheim.

Unterföhring - Borussia Dortmund führt dank der besseren Tordifferenz gegenüber dem FC Bayern die Tabelle in der Fußball-Bundesliga an. Doch in einem anderen Ranking liegen die Roten vor Schwarz-Gelb.

Zumindest in der Zuschauertabelle des Pay-TV-Senders Sky hat der FC Bayern die Spitzenposition vor Borussia Dortmund übernommen. Nach dem ersten Spieltag lagen die Schwarz-Gelben noch in Führung. Wie der Onlinebranchendienst Meedia berichtet, fieberten 320.000 Fußballfans beim Gastspiel der Münchner in Hoffenheim vor dem Fernseher mit. 740.000 Zuschauer begeisterten sich zudem für die Konferenz.

Mit dem Anteil der Konferenz-Seher (Meedia-Berechnung nachfolgend erklärt) kommt der deutsche Rekordmeister auf 880.000 Zuseher und distanzierte die Borussia. Die Partie Ingolstadt gegen den BVB sahen demnach 710.000 Zuschauer am Sonntag, ausschließlich auf der Einzeloption, live auf Sky

Daher springt der amtierender deutsche Meister in der Zuschauertabelle von Platz sieben nach dem ersten Spieltag auf Position eins. Mit durchschnittlich 780.000 Fernsehzuschauern pro Spieltag führen die Bayern die Wertung knapp vor Dortmund mit 730.000 an.*

Zur Methodik: Für ihre Zuschauertabelle wertet Meedia sämtliche Einzelspiel-Quoten, zudem die der Konferenz. Die Konferenz-Zuschauer werden in dem Verhältnis unter den zu der Anstoßzeit spielenden Clubs aufgeteilt, in dem sie sich schon die Zuschauer der Einzelspiele aufgeteilt haben.

Da die Zuschauerzahlen der Spiele Frankfurt gegen Augsburg und Hannover gegen Leverkusen noch nicht vorlagen, könnte sich die Zuschauer-Tabelle nochmals ändern. Je mehr Zuschauer die Einzelspiele Frankfurt gegen Augsburg und Hannover gegen Leverkusen gesehen haben, desto höher wird deren prozentualer Anteil aus der Konferenz, den die Klubs dann dem FC Bayern wegschnappen. Die aktuelle Nummer eins betreffend der Zuschauerzahlen jedoch ist der FC Bayern.

*Anmerkung: Die Erhebung genügt nicht strengsten wissenschaftlichen Kriterien, da, wie etwa am vergangenen Wochenende, Einzelspiele wie das der Dortmunder Borussia mit einem Einzelspiel, wie dem der Bayern in Hoffenheim, inklusive errechneten Konferenzanteil verglichen werden.

deu

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