Er ist erst 21 Jahre alt

Transfergerücht: Bayern an diesem 65-Millionen-Mann dran

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Sind sie bald Teamkollegen? Jose Maria Gimenez und Robert Lewandowski. 

München - Der FC Bayern hat nach dem Abgang von Medhi Benatia zu Juventus Turin nur noch drei gelernte Innenverteidiger im Kader. Werden die Münchner auf dem Transfermarkt doch noch einmal aktiv?

Jerome Boateng, Mats Hummels und Holger Badstuber. Das sind die drei Innenverteidiger im Kader des FC Bayern. Zudem hat man mit Javi Martinez einen Spieler, der diese Position ebenfalls besetzen kann, jedoch eigentlich ein gelernter defensiver Mittelfeldspieler ist. Medhi Benatia hat den Verein in Richtung Juventus Turin verlassen, Boateng laboriert noch an einem Muskelbündelsriss im Oberschenkel, den er sich während der Europameisterschaft in Frankreich zugezogen hat - und Holger Badstuber kommt gerade zum wiederholten Male von einer schweren Verletzung zurück.

Auch Javi Martinez war in der Vergangenheit immer wieder verletzungsanfällig. Zu Beginn der Rückrunde war die Not beim Rekordmeister sogar so groß, dass Serdar Tasci im letzten Moment als Notnagel verpflichtet wurde. Auch die ungelernten Innenverteidiger David Alaba und Joshua Kimmich mussten diese Position bekleiden. 

Die Transfergerüchte rund um den FC Bayern

Spanische Medien: FC Bayern an Gimenez dran

Laut der spanischen Marca ist das Interesse der Bayern nun auf einen zentralen Abwehrspieler von Atlético Madird gefallen: José Maria Gimenez, 21 Jahre jung und uruguayischer Nationalspieler. 37 Pflichtspiele absolvierte er in abgelaufenen Spielzeit für die "Rojiblancos" und erzielte dabei ein Tor. Auch im Champions-League-Halbfinale gegen die Roten spielte er zweimal über 90 Minuten, er bildete mit Landsmann Diego Godin ein schier unüberwindbares Bollwerk.

So lange laufen die Verträge der Bayern-Stars

Sein Marktwert hat sich seit dem vergangenen Jahr von 15 auf 30 Millionen Euro verdoppelt. Ein Schnäppchen wird er auf keinen Fall, im Gegenteil. In seinem bis 2018 laufenden Vertrag ist eine festgeschriebene Ausstiegsklausel von 65 Millionen Euro notiert. Diese soll interessierte Top-Vereine abschrecken.

Transfer eher unwahrscheinlich

Atlético signalisierte bereits, dass die Ausstiegsklausel nicht verhandelbar sei. Sehr unrealistisch also, dass die Bayern diese dann ziehen werden. Genau wie auch Real Madrid und Juventus Turin, die ebenfalls hinter dem Top-Talent her sein sollen. Bayern-Trainer Carlo Ancelotti schloss zuletzt zwar weitere Transfers aus, doch auch in der Winterpause verpflichteten die Münchner trotz der gleichen Ansage noch Serdar Tasci.

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tor

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