Österreicher ist dankbar

Alaba: "Er war ab dem ersten Tag für mich da"

+
David Alaba und Franck Ribéry verstehen sich - sowohl auf, als auch neben dem Platz.

München - David Alaba gilt als einer der besten Linksverteidiger der Welt. Nun spricht der Bayern-Star über seine Anfangszeit beim Rekordmeister, Pep Guardiola und den FC Arsenal.

David Alaba und Franck Ribéry bilden eine gefährliche linke Seite beim FC Bayern. Gemeinsam sorgte das Duo bereits für erhebliche Torgefahr in den Strafräumen dieser Welt. Und auch außerhalb des Platzes harmonieren die beiden prächtig. 

Auf den Reisen des FC Bayern sitzen die beiden meist nebeneinander oder verbringen die trainingsfreie Zeit gemeinsam. Alaba macht sich auch immer einen besonderen Spaß daraus, Bilder des schlafenden Ribéry aus dem Flugzeug oder Bus aufzunehmen und in sozialen Medien zu posten. So auch auf der USA-Reise der Bayern: "Ups, ich hab es schon wieder getan", so sein Kommentar.

Ups, I did it again #SleepyFranck #da27

Ein von David Alaba (@da_27) gepostetes Foto am

"Franck half mir, anzukommen"

Alaba und Ribéry blödeln im Training.

Nun verrät der Österreicher gegenüber der Daily Mail, wie eng seine Beziehung zu dem filigranen Franzosen tatsächlich ist. "Er war seit dem ersten Tag immer für mich da", sagt Alaba. "Ich blieb normalerweise immer in den Jugend-Unterkünften an der Säbener Straße, aber Franck kam immer und nahm mich mit und ging mit mir Essen" beschreibt Alaba das Verhältnis zu dem 33-Jährigen.
"Er sorgte dafür, dass bei mir alles ok ist. Er zeigte mir die Stadt, er half mir, anzukommen. Wir waren von Beginn an sehr eng befreundet," so der neun Jahre jüngere Alaba.

"Guardiola hat es mir auf dem Platz sehr leicht gemacht"

Doch auch über seinen Ex-Coach Pep Guardiola, der mittlerweile bei Manchester City unter Vertrag steht, hat Alaba nur Gutes zu berichten: "Ich bin sehr dankbar für das, was er für mich getan hat. Er sorgt dafür, dass du die ganze Zeit denkst und ich habe viele verschiedene Positionen gespielt", erklärt Alaba.

"Ich bin sehr dankbar unter so einem großen Coach gearbeitet zu haben. All seine Ansagen waren immer sehr deutlich und so hat er es mir auf dem Platz sehr leicht gemacht", so der Österreicher.

Ein Wiedersehen mit Guardiola soll es aber erst einmal nicht geben: "Im Moment denke ich nicht über so etwas nach. Ich bin glücklich hier und will mich auf die neue Saison konzentrieren", so Alaba.

"Patrick Vieira war der Beste"

Außerdem verrät Alaba, welches sein Lieblingsklub in seiner Kindheit war: "Die Premier League ist eine große Liga und als ich klein war, war ich ein Fan der 'Gunners'," gibt Alaba zu. 

"Meine Lieblingsspieler waren Thierry Henry, Cesc Fabregas, aber der beste war ganz sicher Patrick Vieria. Als ich klein war, war ich einmal im Highbury, da war ich vielleicht sechs Jahre alt. Meine Eltern haben mich dorthin mitgenommen. Das Spiel war gegen West Ham, glaube ich. Arsenal hat gewonnen. Daran erinnere ich mich ganz sicher. Sie haben immer gewonnen," sagt Alaba.

Für den FC Bayern startet die Bundesliga-Saison derweil am Freitag mit dem Auftakt-Spiel gegen den SV Werder Bremen. Wir berichten im Live-Ticker.

Die Pressekonferenz mit Carlo Ancelotti vor dem Bundesliga-Auftakt.

Neue FC-Bayern-Dienstwagen: Wer welches Auto fährt

WhatsApp-News zum FC Bayern gratis aufs Handy: tz.de bietet einen besonderen Service für FCB-Fans an. Sie bekommen regelmäßig die neuesten Nachrichten zu den Roten direkt per WhatsApp auf Ihr Smartphone. Und das kostenlos: Hier anmelden!

sdm

  

auch interessant

Meistgelesen

Arjen Robben gesteht: „Ich war froh, dass er drin war“
Arjen Robben gesteht: „Ich war froh, dass er drin war“
FCB ohne Chef-Stratege nach Mainz - Vidal dabei
FCB ohne Chef-Stratege nach Mainz - Vidal dabei
RB Leipzig? Hoeneß sendet Kampfansage
RB Leipzig? Hoeneß sendet Kampfansage
Schimmel-Streit: Bayern-Star beim Hauskauf belogen?
Schimmel-Streit: Bayern-Star beim Hauskauf belogen?

Kommentare