Erstes Champions-League-Heimspiel

So könnte Bayerns Aufstellung gegen Rostow aussehen

+
Ribéry und Costa könnten gemeinsam in der Startelf stehen - ob Sanches startet, ist dagegen fraglich.

München - Am Dienstag steht für den FC Bayern das erste Champions-League-Heimspiel der Saison an. Wie die Aufstellung gegen FK Rostow nach Ancelottis Aussagen aussehen könnte, erfahren Sie hier.

Update vom 19. November 2016: Das Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund ist einer der Highlights der Bundesliga-Saison für den FC Bayern. Doch wie könnte die Aufstellung des FC Bayern bei Borussia Dortmund aussehen?

Am Dienstag will der FC Bayern den ersten Schritt zu einem großen Ziel gehen. Die Champions League startet mit einem Heimspiel gegen FK Rostow.

Der Verein aus der russischen Premier Liga schaltete in der Qualifikation zur Champions-League-Gruppenphase Ajax Amsterdam souverän aus und überrollte den traditionsreichen Verein aus den Niederlanden im Rückspiel gar mit 4:1. Dabei agierten die Russen aus einer äußerst defensiven 5-3-2 Grundordnung - wenig Platz also für die Bayern-Offensive. 

Ancelotti kündigt kleine Rotation an

Auf der Pressekonferenz am Montag hatte Trainer Carlo Ancelotti angekündigt, dass es nur zu einer kleineren Rotation kommen werde. Arjen Robben und Jerome Boateng befinden sich noch im Individualtraining, obwohl sie bereits Teile des Team-Trainings absolvieren konnten. Und auch für Kingsley Coman kommt Rostow offenbar noch zu früh - er soll laut Ancelotti für die Bundesliga am Samstag geschont werden.

Was der Coach aber verriet: Douglas Costa könnte gegen die Russen durchaus beginnen. Außerdem schloss er nicht aus, dass der Brasilianer und Franck Ribéry gemeinsam auf dem Platz stehen könnten. Plant Ancelotti im 4-3-3-System, müsste aber wohl Müller oder Lewandowski weichen - was unwahrscheinlich erscheint.

Rotation bei den Außenverteidigern?

Gut möglich also, dass der Italiener ob der defensiven Spielweise der Russen auf mehr Power in der Offensive setzt und auf ein 4-2-4-System umstellt. Damit würde zwar die Kontrolle im zentralen Mittelfeld kleiner, aber aufgrund der ohnehin passiven Spielweise Rostows könnten sich die höher stehenden Innenverteidiger der Bayern am Spielaufbau - wie so oft - beteiligen. 

Damit wäre auch eine Aufstellung mit Franck Ribéry und Douglas Costa ohne Weiteres denkbar. Interessant: Wie die BILD berichtet, ließ Ancelotti im Abschlusstraining sowohl Rafinha als auch Juan Bernat in der A-Elf spielen. Unter Umständen könnten also Philipp Lahm und David Alaba eine Pause bekommen. Außerdem deutete der Coach an, dass auch Joshua Kimmich gegen Rostow beginnen könnte.

Mögliche Aufstellungen: 4-2-4 oder 4-3-3?

Nach diesen Informationen sähe ein 4-2-4 der Bayern wie folgt aus: Neuer - Rafinha, Martinez, Hummels, Bernat - Vidal, Kimmich - Costa, Müller, Ribéry, Lewandowski. 

Ribéry und Costa auf den Außenbahnen, Lewandowski als Mittelstürmer und Thomas Müller als freies Radikal in seiner Paraderolle als "Raumdeuter". Ob Carlo Ancelotti aber in seinem ersten CL-Spiel gleich beide Außenverteidiger austauschen wird, scheint zumindest fraglich.

Vor Rostow-Match: Fotos vom Abschlusstraining der Bayern

Laut BR ließ der Italiener im Abschlusstraining allerdings Thiago anstatt Müller in der ersten Elf spielen. Sollte der Spanier für das Geburtstagskind in die Startaufstellung rücken, bliebe Ancelotti wohl bei seinem altbewährten 4-3-3, das dann so aussehen könnte: Neuer - Rafinha, Martinez, Hummels, Bernat - Vidal, Thiago, Kimmich - Costa, Ribéry, Lewandowski.

Das sind die CL-Gruppengegner des FC Bayern

Spätestens am Dienstagabend wird dann aber Gewissheit herrschen, wenn der FC Bayern in der heimischen Allianz Arena aufläuft. Anstoß ist um 20.45 Uhr. Wir berichten im Live-Ticker.

WhatsApp-News zum FC Bayern gratis aufs Handy: tz.de bietet einen besonderen Service für FCB-Fans an. Sie bekommen regelmäßig die neuesten Nachrichten zu den Roten direkt per WhatsApp auf Ihr Smartphone. Und das kostenlos: Hier anmelden!

sdm

auch interessant

Meistgelesen

Winter-Transfers: Die Bayern-Streichliste
Winter-Transfers: Die Bayern-Streichliste
Auf diesen CL-Gegner trifft Bayern mit höchster Wahrscheinlichkeit
Auf diesen CL-Gegner trifft Bayern mit höchster Wahrscheinlichkeit
Uli Hoeneß bekam im Gefängnis 5500 Briefe: Darum konnte er keinen beantworten
Uli Hoeneß bekam im Gefängnis 5500 Briefe: Darum konnte er keinen beantworten
Hoeneß: Das sind meine Pläne mit dem FC Bayern
Hoeneß: Das sind meine Pläne mit dem FC Bayern

Kommentare