Guardiolas Lieblingsschüler vor Abschied?

Thiago oder nix reloaded? Pep lockt Bayern-Star zu ManCity

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Pep Guardiola und Thiago (r.).

München - Zu seinem Amtsantritt beim FC Bayern forderte Pep Guardiola die Verpflichtung seines einstigen Barca-Lieblingsschülers Thiago. Der Zaubertechniker kam für 25 Millionen Euro. Folgt er seinem Coach jetzt zu Manchester City?

In Kürze begeht Pep Guardiola den ersten offiziellen Arbeitstag bei seinem neuen Brötchengeber Manchester City. Mit Ilkay Gündogan darf sich der Spanier schon über einen Hochbegabten in der Schaltzentrale freuen, die stinkreichen City-Bosse lotsten den deutschen Nationalspieler für viel Geld von Borussia Dortmund auf die Insel.

Für seine Spielidee, den Gegner mit eigenem Ballbesitz am Toreschießen zu hindern, braucht Guardiola aber dringend weiteres neues Personal bei den Citizens. In der Mittelfeldzentrale agierten in der vergangenen Saison mit Fernandinho und Fernando zwar zwei körperlich starke Akteure, spielerisch gehören sie allerdings nicht zur Weltklasse.

Pep Guardiola kann Thiago bei ManCity gut gebrauchen

Und hier kommt die nun die Meldung ins Spiel, die das spanische Medium El Confidencial verbreitet: So soll Pep Guardiola intensiv darüber nachdenken, seinen einstigen Lieblingsschüler aus gemeinsamen FC-Barcelona-Zeiten in die Premier League zu locken: Thiago. Ist was dran an diesem Gerücht? El Confidencial darf durchaus zu den eher seriöseren Angeboten gezählt werden.

Den Zauberfuß hatte Pep Guardiola einst bei seinem Amtsantritt beim FC Bayern mit den Worten "Thiago oder nix" als Verstärkung für den Münchner Kader gefordert - und schließlich auch bekommen. Gut möglich, dass sich diese Schauspiel nun wiederholt.

Die Transfergerüchte rund um den FC Bayern

Eine wichtige Rolle bei dem möglichen Transfer spielt Pep Guardiolas Bruder Pere. Denn der berät nicht nur den katalanischen Startrainer, sondern eben auch Thiago. Das erleichtert natürlich die Verhandlungen mit dem Spieler.

Gänzlich abgeneigt dürfte der FC Bayern einem Abgang des 25-Jährigen nicht sein. Zu selten rief er in München das ab, was man von ihm erwartete, auch weil er durch mehrere Verletzungen immer wieder zurückgeworfen wurde. Zudem dürften bei einem Transfer die Bayern-Kassen ordentlich klingeln, erst im vergangenen September wurde Thiagos Vertrag an der Säbener Straße bis 2019 verlängert.

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