Auch Bundesligist war interessiert

Mandzukic angeblich mit spanischem Klub einig

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Mario Mandzukic (r.) wird den FC Bayern definitiv verlassen.

München - Die WM ist vorbei, Mario Mandzukic darf endlich mal die Füße hochlegen. Offenbar hat sich sogar inzwischen ein neuer Arbeitgeber für den Bayern-Stürmer gefunden.

Dass seine Zukunft nicht mehr in München an der Säbener Straße liegt, war schon länger klar. Spätestens nach seiner Nichtnominierung für das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Dortmund war das Tischtuch zwischen Mario Mandzukic und dem FC Bayern - trotz Arbeitsvertrages bis 2016 - zerschnitten. Coach Pep Guardiola kann den Kroaten in seinem System nicht dauerhaft gebrauchen, zudem hat der Rekordmeister in Robert Lewandowski bereits einen Weltklassestürmer für die kommende Saison verpflichtet.

Auch Wolfsburg angeblich interessiert

Nachdem Mandzukic mit den Kroaten in der Gruppenphase bei der Weltmeisterschaft in Brasilien scheiterte, war es etwas ruhiger um den Angreifer geworden. Doch nun berichtet die kroatische Tageszeitung "Vecernji List", dass der 28-Jährige einen neuen Arbeitgeber gefunden hat: Angeblich sei sich Mandzukic mit dem spanischen Meister Ateltico Madrid einig geworden. Der Hauptstadtklub, der durch eine Niederlage im Champions-League-Finale gegen den Stadtrivalen Real nur knapp das Double verpasste, soll laut Bericht 18 Millionen Euro Ablöse bezahlen. Ursprünglich soll der FC Bayern 25 Millionen für Mandzukic aufgerufen haben.

Auch aus der Bundesliga gab es offenbar ein Angebot - sein früherer Klub VfL Wolfsburg soll an einer erneuten Verpflichtung interessiert gewesen sein. Laut "Vecernji List" wolle Mandzukic allerdings eine neue Herausforderung nach vier Jahren in Deutschland suchen.

Dass Atletico einen Stürmer braucht, ist kein Geheimnis. Toptorjäger Diego Costa wechselt diesen Sommer für 35 Millionen Euro zum FC Chelsea. Die spanische Zeitung "Marca" allerdings behauptet, dass Mandzukic für Atletio nur zweite Wahl sei. Angeblich sei der Meister stärker an Alvaro Negredo von Manchester City interessiert, dessen Ablösesumme bei kolportierten 30 Millionen Euro liegen soll.

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dh

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