Ancelotti spricht über Niederländer

Darum musste Robben gegen Köln zur Pause raus

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Schmerz, lass' nach: Arjen Robben plagt sich mit einer leichten Rippenprellung.

München - Für Arjen Robben war das Heimspiel des FC Bayern gegen den 1. FC Köln vorzeitig beendet. Trainer Carlo Ancelotti nennt die Gründe für den Pausenwechsel.

Seine Dribblings und Abschlüsse hätte der FC Bayern gegen den 1. FC Köln über 90 Minuten gebrauchen können. Doch für Arjen Robben war beim 1:1 im letzten Wiesn-Heimspiel der Saison schon zur Pause Schluss. Der Niederländer blieb in der Kabine, seinen Platz nahm in der zweiten Hälfte Thomas Müller ein.

Nun geben die Roten Entwarnung: Robben hat sich lediglich eine leichte Rippenprellung zugezogen. "Er hatte Schmerzen und konnte nicht weitermachen. Aber es ist nichts Schlimmes", sagte Trainer Carlo Ancelotti.

Startelf-Comeback nach 208 Tagen

Robben hatte gegen den FC sein Startelf-Comeback nach 208 Tagen gegeben. Zuvor hatte er beim 0:0 in Dortmund am 5. März von Beginn an auf dem Platz gestanden. Seither bremsten den 32-Jährigen diverse Verletzungen aus. So zog er sich im ersten Spiel unter dem neuen Trainer beim 4:3 im Test über den SV Lippstadt im Juli einen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich zu.

In dieser Saison stand Robben wettbewerbsübergreifend bislang 100 Minuten auf dem Platz.

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mm/tz

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