Bayern-Trainer bewundert Nagelsmann

Gegen Hoffenheim: Ancelotti muss auf zwei Stars verzichten

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Erwartet am Wochenende eine schwierige Aufgabe: Bayern-Trainer Carlo Ancelotti hat höchsten Respekt vor 1899 Hoffenheim.

München - Der FC Bayern steht am Samstag vor der vielleicht größten Herausforderung der jungen Bundesliga-Saison. Im Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim werden zwei Stars fehlen.

Franck Ribéry trainierte nach seinen muskulären Problemen die vergangenen beiden Tage wieder mit der Mannschaft. Der Franzose muss sich mit seinem Comeback allerdings noch bis nach der Länderspielpause gedulden. „Ribéry ist nicht bereit“, ließ Carlo Ancelotti am Freitag auf der Pressekonferenz wissen. Das Gleiche trifft auch auf Javi Martínez (Oberschenkelverletzung) zu. Ansonsten kann Ancelotti auf all seine Stars zurückgreifen. Trotz der guten Personallage warnt der Italiener vor den Hoffenheimern: „Sie haben eine gute Struktur, viel Tempo und vor allem viel Selbstvertrauen. Wir brauchen unsere beste Verfassung! Es ist ein Top-Match und wird nicht einfach.“

Seinen deutlich jüngeren Trainerkollegen Julian Nagelsmann lobt Ancelotti. „Er leistet gute Arbeit. Es ist interessant, so junge Trainer zu sehen. Das zeigt, dass ich alt werde“, scherzte der 57-Jährige. Bei der Frage, ob er sich Nagelsmann einmal als Trainer des FC Bayern vorstellen könnte, musste Ancelotti schmunzeln: „Ich hoffe für ihn nur das Beste. Und das ist, irgendwann einmal die beste Mannschaft der Welt zu trainieren.“

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bok

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