Standpauke von Sammer

Nach Nike-Selfie: Ärger für Boateng und Co.

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Auslöser des Ärgers: Das Kabinen-Selfie der Bayern.

München - Ein Selfie aus der Bayern-Kabine sorgte letzte Woche für Wirbel. Mehrere Spieler hatten ihre Nike-Schuhe in Szene gesetzt. Nun kam raus: Das Foto zog eine Sammer-Standpauke nach sich.

Wer Fotos von sich im Internet veröffentlicht, sollte dabei genau aufpassen, was auf dem Bild zu sehen ist - und wer alles mitliest. Das gilt besonders, wenn man beim FC Bayern spielt und Verträge mit Ausrüstern und Sponsoren hat. Da sorgt ein scheinbar harmloser Tweet schnell für Aufregung. Nämlich dann, wenn mehrere Spieler ein Selfie mit Nike-Schuhen ins Netz stellen - was dem Bayern-Sponsor Adidas natürlich nicht gefallen dürfte.

Bisher wollten weder der FC Bayern noch Adidas zu dem Vorfall Stellung nehmen. Hinter den Kulissen aber bleib es weniger ruhig. Nach Informationen der Sport Bildsoll Sportvorstand Matthias Sammer den Schuldigen die Leviten gelesen haben. In ihrer Freizeit dürfen die Spieler demnach ins Netz stellen, was sie wollen. An der Säbener Straße und in der Allianz Arena sind Botschaften privater Marken aber verboten. Das gilt nicht nur für Schuhe, sondern auch für Dienstwagen und Handys.

sr

Sophie Rohringer

Sophie Rohringer

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