Rummenigge verteidigt Franzosen

Rückendeckung für Ribéry: "Das am Samstag war ein Wangenzwicker"

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Franck Ribéry.

München - Ein Kneifer Ribérys in die Wange des HSV-Spielers Nicolai Müller sorgte vergangenen Samstag für viel Aufregung. Doch nun verteidigt Karl-Heinz Rummenigge den Franzosen.

Nach Uli Hoeneß hat erneut auch Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge Franck Ribéry verteidigt. "Alle haben mit ihm gesprochen, Trainer, Mitspieler. Man darf da auch nicht überdrehen. Am Samstag die Geschichte war es nicht wert, das Thema so aufzubauschen", sagte Rummenigge vor dem Abflug des deutschen Rekordmeisters zum Champions-League-Gruppenspiel am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky und ZDF) bei Atlético Madrid. 

Der 33 Jahre alte Franzose wisse, dass er zuletzt beim Supercup gegen Dortmund "einen Fehler gemacht hat. Das war ohne Frage nicht okay. Aber das am Samstag kann man als Wangenzwicker bezeichnen", ergänzte Rummenigge. 

Prost, ihr Bayern! Die Roten kleiden sich für die Wiesn ein

Zuvor hatte bereits der alte und wohl auch neue Bayern-Präsident Hoeneß Partei für Ribéry ergriffen. "Man merkt, dass die Gegner jetzt seine Rote Karte provozieren wollen. Es ist aber nicht immer einfach, er wird immer unglaublich hart und brutal attackiert und er ist ein sehr emotionaler Mensch", sagte Hoeneß in der Sendung Bundesliga Aktuell auf Sport1. Ribéry - der für seine Aktion Gelb sah - wäre daher "gut beraten, sich vielleicht stärker zurückzuhalten, als er es eigentlich tun müsste".

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sid

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