Bei Dienstwagenübergabe

Müllers cooler Auftritt in knalligen Tretern

Ingolstadt - Bei der Dienstwagenübergabe an die Bayern-Profis in Ingolstadt stachen nicht nur die sportlichen Audis ins Auge - sondern auch die coolen Schuhe von Thomas Müller.

Thomas Müller ist immer wieder für eine Überraschung gut. Auf dem Rasen sowieso, doch auch abseits des Platzes. Nachdem der FCB-Star in den vergangenen Jahren immer auf einen Audi RS6 gesetzt hatte, entschied er sich nun für einen RS Q3. 

Thomas Müller trug auffälliges Schuhwerk. Zum Vergrößern klicken Sie auf das "X" oben rechts.

Der Hingucker des Tages in Ingolstadt war aber nichts Müllers neues Auto, sondern seine Schuhe. Die knalligen Treter des Torjägers fielen sofort ins Auge – und sind für den normalen Fan gar nicht so leicht erhältlich. Bei dem Adidas NMD R1 Primeknit handelt es sich nämlich um eine limitierte Auflage. Besonders auffällig ist in dieser Reihe das Modell des Bayern-Stars – die Mischung aus Weiß, Solarrot und abgetöntem Weiß findet man nicht so oft. Coole Schuhe, Thomas!

Beim Sponsorentermin machte Müller damit einen guten Eindruck, am Freitag wechselt er dann aber doch wieder auf die gewohnten Fußballschuhe. Mit denen will er seine Mannschaft gleich zum ersten Dreier in der neuen Saison schießen – da kommt Werder Bremen zum Auftakt in der Allianz Arena gerade recht. Die Hanseaten sind der Lieblingsgegner des FCB-Angreifers. In der vergangenen Saison erzielte Müller fünf Tore gegen Werder, drei in der Liga und zwei im Pokal. Mit seinem Doppelpack beim 2:0-Erfolg im Halbfinale ebnete er den Roten fast im Alleingang den Weg ins Finale, nicht minder wichtig war sein Treffer im Liga-Hinspiel. Da siegten personell arg gebeutelte Münchner gerade mal mit 1:0 – dank Müller. Und beim 5:0-Kantersieg in der Rückrunde zeichnete er sich als Doppeltorschütze aus. In Bremen muss es also fast schon wie eine Drohung geklungen haben, als Müller sagte: „Ich habe richtig Bock auf die neue Saison.“

Neue FC-Bayern-Dienstwagen: Wer welches Auto fährt

In den letzten sieben Aufeinandertreffen mit den Grün-Weißen knipste der Offensivallrounder stolze acht Mal – und bereitete zudem sechs Treffer vor. Im Schnitt kommt der 26-Jährige damit auf zwei Torbeteiligungen pro Spiel. Und sein Torknoten ist nach der EM ohne eigenen Treffer im Supercup auch schon geplatzt. Während Müller unter Pep Guardiola meist im Zentrum agierte, wirbelt er im neuen 4-3-3-System von Carlo Ancelotti über rechts. Hoffnung sollte das den Bremern aber nicht machen. Denn wie man von dort aus Tore schießt, weiß Müller aus der Nationalelf… 

Rubriklistenbild: © MIS

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