Nach Attacke auf Facebook

Gericht verurteilt Ribery-Beleidiger

Applaus für das Urteil: Franck Ribery dürfte sich über die Entscheidung des Gerichts freuen.
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Applaus für das Urteil: Franck Ribery dürfte sich über die Entscheidung des Gerichts freuen.

Eggenfelden - Das hat er nun davon. Weil ein Bayernfan Franck Ribery auf Facebook übelst beschimpft, muss er nun eine Geldstrafe zahlen. Auslöser war der jüngste Sohn des Profis.

Das Amtsgericht Eggenfelden (Landkreis Rottal-Inn) hat einen 39-Jährigen zu einer Geldstrafe von 160 Tagessätzen zu je 10 Euro verurteilt. Angeklagt war der Bayernfan wegen Volksverhetzung. Er hatte den bekennenden Moslem Franck Ribéry bei Facebook beleidigt, da dieser seinem vor einem Jahr geborenen Sohn den Namen Saif gegeben hat - dies ist das arabische Wort für "Schwert". Die Schlussfolgerung des Angeklagten: "Wer seinem Kind so einen Namen gibt, der ist ein Islamist."

tz

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