tz-Kolumne

Heinrich heute: Pep vs. Brangelina

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Von links: Pep Guardiola, Angelina Jolie und Brad Pitt.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über Brangelina und den FC Bayern.

Das Aus von Angelina Jolie und Brad Pitt ist die zweite große Promi-Trennung des Jahres – nach Pep und dem FC Bayern. Und man muss sagen: Die Pep-Scheidung hat weniger weh getan. Denn im Gegensatz zu Brangelina haben es Pep und der FCB nie zu einem gemeinsamen Namen gebracht. Keiner sprach je von Baydiola oder Bayernpeppi. Es war eher eine lose Bindung. Und es gab keinen Streit um die Kinder. Auch Philipp Lahm wollte spontan beim FC Bayern bleiben. Zu Adoptionen kam es auch nicht, obwohl Pep („Joshua Kimmich ist wie ein Sohn für mich“) durchaus Interesse hatte. Im Gegensatz zu Guardiola, der nach drei Jahren vertragsgemäß ging, lief der Brangelina-Kontrakt (soweit man weiß) unbegrenzt. Somit gab’s in München auch keinen Streit ums Geld. Insgesamt eine Super-Super-Trennung. Bei der Scheidung waren Pep und die Bayern absolut reif für die Champions League.

Jörg Heinrich

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