tz-Kolumne

Heinrich heute: Sanches und der Tachobetrug

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Renato Sanches.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über die Sanches-Altersdiskussion.

Was schert mich Weib, was schert mich Kind? Hauptsach is, dass Bayern gwinnt! So schade das Ausscheiden der Jogis auch ist – es wird versüßt durch die Tatsache, dass der FC Bayern auf jeden Fall einen Europameister in seinen Reihen hat. Also entweder Frankreichs Kingsley Coman oder Portugals neuen Superstar Renato Sanches. Allerdings gibt es heftige Diskussionen um das Alter des offiziell erst 18-Jährigen. Schauen Sie beim Endspiel am Sonntag mal genau hin: Angeblich ist Sanches so alt, dass er schon bei der WM 1986 für Mexiko gespielt hat, damals noch als Hugo Sanchez. Wenn Pep (heul!) noch da wäre, würde er sagen: „Renato ist wie ein Vater für mich.“ Wir vermuten, dass es sich um den ersten Tachobetrug bei einem Fußballer handelt. Sanches war bereits 39, musste dann aber solange rückwärts laufen, bis er wieder 18 war. Deshalb auch die vielen Muskeln.

Jörg Heinrich

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