Gerüchte über Transfer im Jahr 2017

Holt Ancelotti seinen Lieblingsschüler zu Bayern? 

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Marco Verratti ist erneut als Zugang beim FC Bayern im Gespräch

München - Im Sommer war Marco Verratti schon einmal beim FC Bayern Gespräch. Nun kochen erneut Gerüchte über einen Wechsel des PSG-Stars nach München hoch.

Verratti, 1,65m großer Spielgestalter in Diensten von Paris St. Germain, bleibt ein Thema beim FC Bayern. Bereits im Juni war der 24-Jährige in München gesichtet worden - angeblich machte Verratti damals „nur Urlaub“ in der bayerischen Landeshauptstadt. Nun, knapp fünf Monate später, sind es italienische Medien, die das Thema wieder aufbringen.

Der FC Bayern habe Interesse, den Mittelfeldspieler zum Start der Saison 2017/18 zu verpflichten, berichtet die Webseite „Calcio News 24“. Verratti hat bei PSG zwar noch einen bis 2021 gültigen Vertrag. Dennoch gilt nach wie vor: Abwegig scheint ein solcher Transfer nicht. 

Ancelotti holte Verratti schon zu PSG

Bayern-Coach Carlo Ancelotti und Verratti haben schließlich eine gemeinsame Vergangenheit: Ancelotti war es, der den italienischen Nationalspieler 2012 unter seiner Ägide als PSG-Chefcoach nach Paris lotste. Damals war Verratti gerade einmal 20 Jahre alt.

Der gegenseitige Respekt des Trainers und seines Lieblingsschülers ist seither offenbar weiter gewachsen. "Seine Stärke ist eine starke Persönlichkeit“, schwärmte Ancelotti unlängst in der „Gazzetta dello Sport“ über den kreativen Leader Verratti - womöglich eine Eigenschaft, die der Coach bei seinen derzeit nicht wie gewohnt überzeugenden Bayern vermisst.

„Er war schon immer ein Bewunderer“

Auch Verratti scheint einer erneuten Zusammenarbeit mit seinem Ziehvater und Landsmann Ancelotti nicht abgeneigt zu sein. Donati Di Campli, der Berater des Stars, ließ sich im Oktober jedenfalls mit einem äußerst wohlwollenden Satz in den Medien zitieren: „Ancelotti wird auch in der nächsten Saison Trainer von Bayern München sein. Und er war schon immer ein Bewunderer von Verratti.“ 

Mit anderen Worten: Ancelotti könnte Verratti das Vertrauen geben, das dieser unter PSG-Coach Unai Emery dann und wann vermisst. Erst vor gut zwei Wochen war es nach einer vorzeitigen Auswechslung Verrattis im Spiel gegen Olympique Marseille zu atmosphärischen Störungen gekommen.

Neben einer möglichen hohen Ablösesumme gibt es allerdings noch ein weiteres kleines Hindernis auf dem Weg zu einer Zusammenführung von Ziehvater und Lieblingsschüler: Angeblich hat auch Juventus Turin Interesse bekundet, Verratti zu verpflichten.

fn

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