Stürmer Giroud drängt sich den Bayern auf

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München - Der französische Nationalspieler Olivier Giroud hat Kontakte zum FC Bayern eingeräumt. Und sich gleich aufgedrängt. Sogar für das im Raum stehende Problem hat er eine Lösung parat.

"Ich persönlich hatte keine direkten Gespräche mit Bayern, aber mein Berater ja", sagte der Stürmer in der Sport Bild. Unlängst hat auch Trainer Jupp Heynckes bestätigt, dass der Rekordmeister den Stürmer beobachte - trotz der von Uli Hoeneß geäußerten Zweifel, dass Giroud als Typ Mario Gomez zu sehr ähnele.

 

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Auch Giroud selbst sieht Parallelen zum Bayern-Knipser. Doch er benennt auch Unterschiede. "Ich kann aber auch von außerhalb des Strafraums Tore schießen, Gomez ist stärker innerhalb des Strafraums. Ich bin ein Typ, der darüber hinaus auch mehr am Aufbau des Spiels teilnimmt als Mario Gomez."

Giroud schwärmt von der Bundesliga. Er hat sich schon bei Nationalelf-Kollege Franck Ribéry über Deutschland erkundigt, drückt den Münchnern im Champions-League-Finale "ein bisschen mehr" die Daumen und lässt erkennen, dass er nichts lieber tun würde als zum FC Bayern zu wechseln.

Ein bisschen drängt sich der 25-Jährige sogar auf. Denn sogar für das Problem, dass er sich mit Gomez einen Sturm-Platz teilen müsste, hat er sich eine Lösung erdacht. "Denkbar wäre natürlich, dass bei der großen Anzahl von Spielen, die Bayern München in den verschiedenen Wettbewerben hat, Gomez und ich abwechselnd spielen", erklärt er. "Für die Topspiele wäre Gomez natürlich im Moment gesetzt. ich hätte aber die Chance, mich bei einem Topklub zu entwickeln. Ribéry hatte ja  auch richtig gesagt, dass man 19, 20 Topspiele im Kader braucht, um die Ziele und Titel zu erreichen."

Der 25-Jährige, der beim HSC Montpellier einen Vertrag bis 2014 besitzt, soll dank einer Ausstiegsklausel für zehn Millionen Euro gehen dürfen.

dpa/al.

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Kommentare

Bayroter1Antwort
(1)(0)

Du hast wirklich kein Schema vom modernen Fußball, in dem keine Abwehrrecken aller Pogatetz oder Egimann mehr das Maß aller dinge sindll!

Boateng und Badstuber bilden ein perfektes IV-Duo, den besten in Deutschland und bald in Europa!

Bayroter1Antwort
(1)(0)

Genau! Für jemanden der den Fußball so sieht wie vor 2000 Jahren, nämlich gar nicht, ist M. Kind der pure Wahnsinn!

toppiAntwort
(4)(0)

Reus ist ausschließlich aus familiären Gründen zum BVB gegangen. Das sollte nun aber auch wirklich der letzte D... mitbekommen haben!

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