Ex-Bayer Hargreaves stellt Vermutung an

So verhalf Pep Intimfeind Mourinho zum Job bei ManU

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Sehen sich in Manchester wieder: Pep Guardiola und Jose Mourinho.

München - Ist Pep Guardiola schuld daran, dass sein Intimfeind, the special one Jose Mourinho, Coach bei Manchester United wurde? Das behauptet zumindest Ex-Bayer Owen Hargreaves.

Pep Guardiola hat seinem Intimfeind José Mourinho indirekt zu dessen Job als Teammanager beim englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United verholfen. Das behauptet der ehemalige englische Fußball-Nationalspieler Owen Hargreaves, der sowohl für United als auch für Guardiolas künftigen Klub Manchester City spielte.

"Mourinho ist da, weil Guardiola bei City ist", sagte der frühere Bayern-Profi Hargreaves (35) bei Sport1: "United war noch vor ein paar Monaten nicht restlos begeistert davon, ihn zu engagieren. Aber Guardiola bei City hat ihnen Angst eingejagt." Mourinho werde United so hinbekommen, "dass es wenige Spiele verliert", meinte Hargreaves, "aber City ist der Favorit auf den Meistertitel".

Hargreaves' Wertschätzung für den englischen Teammanager Roy Hodgson ist dagegen weniger hoch. Der 68-Jährige sei "nicht der Typ" für Details, "er konzentriert sich auf die Basics. Überraschende Sachen, wie man sie von Trainern wie Pep Guardiola sieht, bekommt man bei ihm nicht zu Gesicht".

SID

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