"Diskussion absolut überfällig"

Seifert fordert hauptamtlichen DFB-Präsidenten

DFL-Boss Christian Seifert
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DFL-Boss Christian Seifert.

Frankfurt/Main - DFL-Boss Christian Seifert hat einen hauptamtlichen DFB-Präsidenten gefordert. Die Diskussion schwelt beim DFB schon seit dem Amtswechsel von Verbandschef Theo Zwanziger zu Wolfgang Niersbach.

„Ich halte die Diskussion über Hauptamtlichkeit in zentralen Positionen von Verbänden - ob DFB oder DOSB - für absolut überfällig“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Fußball Liga (DFL) in einem Interview der Zeitschrift „Sport Bild“ (Mittwoch). „Ein hauptamtlicher DFB-Präsident versteht doch nicht deshalb die Basis weniger gut, nur weil er hauptamtlich ist.“

Die Diskussion schwelt beim DFB schon seit dem Amtswechsel von Verbandschef Theo Zwanziger zu Wolfgang Niersbach im März 2012. Die beiden Spitzenfunktionäre hatten während der Fußball-Weltmeisterschaft einen öffentlichen Streit, in dem es auch um die Bezahlung als DFB-Präsident ging.

dpa

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