Münchner vor Spiel zwei gegen Bamberg

FCB-Baskets hoffen auf den Heimvorteil

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FCB-Kapitän Bryce Taylor

München - Am Mittwoch soll alles besser werden. Dann wollen die Bayern-Basketballre die Halbfinalserie gegen Bamberg ausgleichen.

Spiel zwei könnte vorentscheidend sein. Dessen sind sich die FCB-Basketballer bewusst. Nach der 73:88-Auftaktniederlage am Sonntag bei Meister Bamberg steht es 0:1 in der Best-of-five-Serie. Sollten die Franken am Mittwoch (20.30 Uhr) auch das zweite Halbfinale gewinnen, hätten sie sich bereits den ersten Matchball erspielt. Keine Frage, dass die Münchner das unbedingt verhindern wollen.

Ein Hoffnungsschimmer: Am Mittwoch dürfen die Roten im Audi Dome ran. „Wir müssen mit unseren Fans im Rücken ausgleichen“, meinte Paul Zipser.

Leider ist der „sechste Mann“ allerdings nicht spielberechtigt. Derzeit könnten die Münchner jedenfalls jede Hilfe gebrauchen. Das Team von Svetislav Pesic plagen derzeit große Personalsorgen – ein entscheidender Grund für die Niederlage am Sonntag. Ob Dusko Savanovic (Finger) und Deon Thompson (Wade) am Mittwoch wieder dabei sein können, wird am Spieltag selbst entschieden. Anton Gavel und Alex Renfroe – beide spielten am Sonntag angeschlagen – werden intensiv behandelt, um im zweiten Halbfinale fitter zu sein. Trainer Pesic: „Wir werden versuchen, unsere physische Verfassung zu verbessern. Ich glaube, dass wir am Mittwoch viele Dinge besser umsetzen können.“

Eines ist zumindest sicher: Wenn es den Münchnern gelingt, die Serie auszugleichen, ist wieder alles drin. „Wir wissen nun jedenfalls, worauf wir uns einstellen müssen“, so Zipser.

Lena Meyer

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