Kontakte zu Vettel?

Alonso stellt Ferrari Bedingungen für Verbleib

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Fernando Alonso.

Maranello - Auch nach Fernando Alonsos viertem Platz beim Grand Prix in Singapur ist das Klima beim Formel-1-Rennstall Ferrari offenbar weiterhin angespannt.

Laut Gazzetta dello Sport hat der Spanier Ferrari Bedingungen für seinen Verbleib in der Scuderia gestellt. In seinem Vertrag soll einen Klausel verankert werden, derzufolge Alonso sich von Ferrari trennen könnte, sollten die Leistungen des Autos nach einer bestimmten Anzahl von Rennen unter den Erwartungen liegen.

Außerdem soll der zweimalige Weltmeister eine Erneuerung seiner Punktprämien-Tabelle gefordert haben. Nach seinen Vorstellungen soll der Spanier in den nächsten drei Saisons auf Einnahmen in Höhe von 100 Millionen Euro gelangen können.

Sollte Ferrari die Forderungen des 33-Jährigen nicht akzeptieren, könnte es zu einer Trennung kommen, berichtete die Gazzetta. Als Nachfolger für den Spanier denkt Ferraris Teammanager Marco Mattiacci angeblich an Red-Bull-Star Sebastian Vettel, mit dem es in der Vergangenheit zu mehreren Kontakten gekommen sei, schreibt das Blatt.

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Auf die Frage von Journalisten, ob Alonso in Maranello bleiben werde, antwortete Mattiacci nach dem Grand Prix in Singapur: „Im Moment ja. Alonso hat einen Vertrag mit uns bis 2016. Eine Debatte ist im Gange. Sie geht auch darum, wie wir unsere Beziehungen definieren werden“, sagte Mattiacci. Man müsse „den Mut zum Wechsel“ haben und sich nicht auf den Lorbeeren der Vergangenheit ausruhen, sagte Mattiacci: „Ich bin aufgerufen, eine Wende zu schaffen, und das mögen nicht alle.“ Der zweimalige Weltmeister Alonso fährt seit 2010 für Ferrari.

sid

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