Geheimtraining vor Viertelfinale

Mit dieser Aufstellung probte Löw den Ernstfall für Italien

+
Leibchenträger: Beim deutschen Geheimtraining lassen sich Rückschlüsse auf die Startelf für das Italien-Spiel ziehen.

Evian - Joachim Löw lässt vor der Abreise nach Bordeaux geheim trainieren. Dennoch dringt nach außen, auf welche Formationen der Bundestrainer am Samstag wohl setzt.

Von strahlendem Sonnenschein wurden Thomas Müller & Co. am Freitagvormittag in Evian zum Abschlusstraining begrüßt. Alle 23 Akteure waren auf dem Rasen, absolvierten die Einheit hoch konzentriert und voll fokussiert. Nur einer grübelte - Jogi Löw. Der Bundestrainer tüftelt noch an der Sieg-Taktik!

Wie kann er die Italiener überraschen? Im Geheimtraining ließ er seine A-Elf zunächst im 4-2-3-1 agieren. Auch personell gab es zum Spiel gegen die Slowakei keine Veränderungen, Joshua Kimmich verteidigte hinten rechts, Julian Draxler wirbelte auf links außen. Nach einer guten halben Stunde stellte Löw um - und testete die Dreierkette! Baut Löw wirklich um?

Deutschland gegen Italien: Die Top-Elf der Spielerfrauen

Draxler musste für Benedikt Höwedes weichen, der sich ins Zentrum der Dreierkette schob. Rechts neben ihm Jerome Boateng, links Mats Hummels. Neben den beiden defensiven Mittelfeldspielern Toni Kroos und Sami Khedira agierten Jonas Hector (links) und Kimmich (rechts). Mesut Özil kam über den linken Flügel, Müller über den rechten. Im Sturmzentrum blieb Mario Gomez. Löw probt also den Ernstfall – genau wie seine Spieler. Am Ende der Einheit übten sie noch fleißig Elfmeter…

Sven Westerschulze

Mehr zum Thema:

auch interessant

Meistgelesen

Schmutzige Geldgeschäfte von Ronaldo, Özil und Co. enthüllt
Schmutzige Geldgeschäfte von Ronaldo, Özil und Co. enthüllt
BVB: "Sahnehäubchen" Gruppensieg - oder lieber nicht?
BVB: "Sahnehäubchen" Gruppensieg - oder lieber nicht?
FC Barcelona gegen Real Madrid: So endete der Clasico
FC Barcelona gegen Real Madrid: So endete der Clasico
Ismael vor Bayern-Spiel: „Die Messlatte ist unten“
Ismael vor Bayern-Spiel: „Die Messlatte ist unten“

Kommentare