tz-Kolumne

Heinrich heute: Jogi und das enge Höschen

Ein Screenshot der Aktion.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über den Jogi-Fauxpas.

Das Thema ist leicht anrüchig. Und möglicherweise geht diese Kolumne in die Hose. Aber wir kommen nicht dran vorbei. Also: Jogi Löw hat beim Spiel gegen die Ukraine tief in seine Hose gegriffen und nach dem Rechten gesehen, bzw. gefühlt. Das hat er nur getan, weil er ein akribischer Arbeiter ist und nach Antworten suchte: Ist es ein enges Höschen heute? Haben wir die Ukraine im Sack? Wie hoch ist der Druck? Jogi war unzufrieden mit der Zahl der Ballkontakte, das wollte er ändern. Er fühlte sich generell mit der Lage der Dinge nicht ganz wohl. Also hat er umgestellt und die Seite verlagert, von links nach rechts. Insgesamt eine tolle Sache, wir Männer kennen das gut. Nur wenn Sie ihn mal treffen, und er Ihnen die Jogi-Hand geben will, von der niemand weiß, wo sie gerade unterwegs war, seien Sie vorsichtig. Sagen Sie: Bin erkältet, lieber kein Händedruck.

Jörg Heinrich

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