Niederländer auf dem Weg der Besserung

Hoffenheim: Stevens lobt Nachfolger Nagelsmann

Huub Stevens ist im Februar aus gesundheitlichen Gründen als Hoffenheim-Trainer zurückgetreten.
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Huub Stevens ist im Februar aus gesundheitlichen Gründen als Hoffenheim-Trainer zurückgetreten.

Sinsheim - Huub Stevens spricht nach seinem Rücktritt als Hoffenheim-Trainer über seinen fortschreitenden Gesundheitszustand und freut sich mit seinem Nachfolger Julian Nagelsmann.

Der wegen Herzrhythmus-Störungen zurückgetretene Huub Stevens hat ein Comeback als Coach definitiv ausgeschlossen. „Das Risiko wäre zu groß“, sagte der 62-Jährige der Sport Bild. Stevens hatte am 10. Februar seinen Posten beim Bundesligisten 1899 Hoffenheim aufgrund der gesundheitlichen Probleme geräumt.

Der Niederländer fühlt sich inzwischen allerdings wieder besser. „Ich habe ein bisschen Abstand gewonnen und muss zum Glück nicht operiert werden - erst mal. Ich nehme Medikamente und vermeide Stress, damit die Situation nicht umschlägt“, berichtete der ehemalige Schalke- und Stuttgart-Coach.

Großes Lob hat Stevens für seinen Nachfolger Julian Nagelsmann parat, der mit 28 Jahren der jüngste Cheftrainer in der Bundesliga-Geschichte ist. „Er bringt viel Elan rein und hat die Unterstützung von allen im Verein. Das merken die Spieler auch in der Kabine. Da steht ein Team, das passt zusammen - und wenn das so ist, folgen dir die Jungs auch“, äußerte Stevens und sagte: „Ich freue mich über jeden Sieg.“

In zehn Partien unter der Regie von Stevens hatten die Hoffenheimer lediglich einen Sieg und insgesamt nur acht Zähler verbucht. Vor dem 28. Spieltag steht der Klub aus dem Kraichgau auf Relegations-Rang 16 - punktgleich mit dem Tabellen-15. FC Augsburg, der auf dem ersten Nicht-Abstiegsplatz rangiert.

sid

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