Nach Transfer

Lasogga: HSV "keine Entscheidung gegen Hertha"

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Pierre-Michel Lasogga im Trikot des HSV in der Bundesliga-Saison 2013/2014.

Berlin - Pierre-Michel Lasoggas Wechsel zum Hamburger SV ist perfekt - das hat ihm die Wut der Fans beim Hertha BSC Berlin zugezogen. Die kann er nach eigenen Angaben gut verstehen.

Pierre-Michel Lasogga hat nach seinem Wechsel zum Fußball-Bundesligisten Hamburger SV Verständnis für die Wut der Fans von Hertha BSC geäußert. „Für die Fans tut es mir echt leid, dass ich mich gegen Hertha entscheiden musste. Ich verstehe auf jeden Fall die Wut, die sie mir in den letzten Wochen entgegen gebracht haben“, erklärte der 22 Jahre alte Stürmer in einem Interview der „Bild“-Zeitung.

„Sie können mich beschimpfen wie sie wollen - sie werden immer in meinem Herzen bleiben. Das war keine Entscheidung gegen Hertha, sondern eine für den HSV! Für meine sportliche Perspektive“, fügte Lasogga hinzu. Zuvor hatten Hertha-Anhänger den einstigen Publikums-Liebling mit drastischen Worten für seinen Wechsel nach Hamburg beschimpft und ihn in den sozialen Netzwerken beleidigt. Der HSV soll laut Medienberichten 8,5 Millionen Euro Ablöse an Hertha gezahlt haben.

Der in der vorigen Spielzeit an Hamburg ausgeliehene Angreifer war mit 14 Saisontoren bester HSV-Torschütze und sah in der Hansestadt bessere Entwicklungsmöglichkeiten als in Berlin unter Trainer Jos Luhukay.

dpa

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