Manager beruhigt

Ter Stegen darf zu Barcelona wechseln

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Laut Barcelonas Manager darf Mönchengladbachs Torwart Marc André ter Stegen trotz FIFA-Transferverbot zu den Katalanen wechseln.

Barcelona - Nach dem Wirbel um den angestrebten Wechsel von Marc-André ter Stegen zum FC Barcelona hat dessen Manager den Torwart beruhigt: Das FIFA-Transferverbot habe keine Folgen für ihn.  

Wie die spanischen Fachblätter "Sport" und "Marca" am Freitag berichteten, wies Barça-Manager Andoni Zubizarreta den Keeper von Borussia Mönchengladbach in einem Telefongespräch darauf hin, dass er sich wegen des FIFA-Transferverbots keine Sorgen machen müsse.

Der Weltverband hatte den Katalanen wegen Regelverstößen bei der Verpflichtung von Minderjährigen bis 2015 Transfers untersagt. Barça kündigte an, das Verbot anzufechten. Clubpräsident Josep Maria Bartomeu versicherte: "Wir werden an unseren Planungen für die kommende Saison festhalten."

Ter Stegens Berater Gerd vom Bruch hatte am Donnerstag zu "Sport Bild Online" gesagt: "Stand jetzt ist - wenn ich die Mitteilung der FIFA richtig interpretiert habe - ein Transfer von Marc-André im Sommer zu Barcelona ausgeschlossen. Dennoch sind wir in der Sache total relaxt."

Real bestreitet Einfluss auf Transferverbot

Real Madrid wies derweil Spekulationen zurück, hinter dem FIFA-Transferverbot für den Rivalen Barça zu stecken. "Es haben weder Real noch ich selbst mit der Sanktion zu tun", sagte Vizepräsident Pedro López Jiménez dem Sportblatt "As". Die FIFA-Kommission für den Status von Spielern, der er angehöre, sei nicht für Sanktionen zuständig.

dpa

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