WM-Held wehrt sich gegen Vorwürfe

Götze: "Leute verbreiten manchmal Lügen"

Mario Götze
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Mario Götze erzielte das entscheidende Tor im WM-Finale gegen Argentinien.

Dortmund - WM-Held Mario Götze vom FC Bayern München wehrt sich gegen das Image in der Öffentlichkeit, wonach er angeblich unnahbar sei und wenige Emotionen zeige.

„Die Leute, die das über mich denken, kennen mich einfach nicht. Sie wissen nicht, wer ich bin. Und manchmal verbreiten sie sogar Lügen“, sagte der 22-Jährige, der das 1: 0-Siegtor im WM-Endspiel gegen Argentinien am 13. Juli erzielt hatte, im Express-Interview.

Das sei nicht gerecht, meinte der Ex-Dortmunder vor der Rückkehr an seine ehemalige Wirkungsstätte mit der deutschen Nationalmannschaft gegen Schottland am Sonntag. „Aber ich kann nichts dagegen tun und versuche deshalb, es ziemlich entspannt zu sehen“, betonte Götze.

Kein Verständnis hat der 37-Millionen-Mann bezüglich der Pfiffe, die sein Teamkollege Mario Gomez beim 2:4 gegen Argentinien am vergangenen Mittwoch in Düsseldorf über sich ergehen lassen musste, nachdem der Florenz-Profi drei Chancen in der ersten Hälfte ausgelassen hatte.

Götze: „Da muss man mir einmal den Hintergrund erklären. Ich verstehe das einfach nicht. Für mich ist das unbegreiflich. Warum wird ein deutscher Spieler in einem Stadion in Deutschland ausgepfiffen, nachdem wir Weltmeister geworden sind? Dafür kann es keine Gründe geben.“

Deutschland verliert gegen Argentinien - Bilder und Noten

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SID

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