Rekord für Ronaldo - Eindhoven jubelt, ManUnited trauert

Reals Superstar Cristiano Ronaldo war an diesem Abend nicht zu stoppen. Foto: Ballesteros
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Reals Superstar Cristiano Ronaldo war an diesem Abend nicht zu stoppen. Foto: Ballesteros
Real Madrid zeigte gegen Malmö seine ganze Klasse. Foto: Ballesteros
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Real Madrid zeigte gegen Malmö seine ganze Klasse. Foto: Ballesteros
Real Madrid landete gegen Malmö einen Kantersieg. Foto: Ballesteros
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Real Madrid landete gegen Malmö einen Kantersieg. Foto: Ballesteros
Real Madrid hatte keine mit Malmö FF. Foto: Ballesteros
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Real Madrid hatte keine mit Malmö FF. Foto: Ballesteros
Galatasarays Lukas Podolski (l) im Zweikampf gegen Astanas Marin Anicic. Foto: Sedat Suna
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Galatasarays Lukas Podolski (l) im Zweikampf gegen Astanas Marin Anicic. Foto: Sedat Suna
Sevillas Keeper Sergio Rico war mit einer spektakulären Parade zur Stelle. Foto: Julio Munoz
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Sevillas Keeper Sergio Rico war mit einer spektakulären Parade zur Stelle. Foto: Julio Munoz
Kevin Trapp stand wieder für Paris St. Germain zwischen den Pfosten. Foto: Etienne Laurent
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Kevin Trapp stand wieder für Paris St. Germain zwischen den Pfosten. Foto: Etienne Laurent

Cristiano Ronaldo hat am letzten Spieltag der Gruppenphase in der Champions League eine Gala abgeliefert. Die PSV Eindhoven hat sich für das Achtelfinale qualifiziert. Manchester United muss hingegen ebenso wie Lukas Podolski mit der Europa League Vorlieb nehmen.

Berlin (dpa) - Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo hat sich in der Champions League erneut in den Geschichtsbüchern verewigt. Der Portugiese schoss beim 8:0 (3:0)-Sieg von Real Madrid gegen Malmö FF vier Tore und kommt in der Vorrunde auf elf Treffer - das hat noch nie ein Spieler geschafft.

Nationalspieler Lukas Podolski hat sich beim 1:1 (0:0) von Galatasaray Istanbul gegen den FC Astana als Tabellen-Dritter der Gruppe C für die Europa League qualifiziert.

Ronaldo hatte beim Stand von 2:0 für Real mit vier Toren nacheinander auf 6:0 (39./47./50./59. Minute) erhöht. Abgesehen von seinen elf Vorrunden-Treffern erzielte "CR7" auch seinen vierten Hattrick in der Champions League, nur Lionel Messi kam bislang auf deren fünf. Die restlichen Tore steuerten Stürmer Karim Benzema (12./24./74.) und Mateo Kovacic (70.) bei. Zudem stellten die Madrilenen mit dem 8:0 den bislang höchsten Sieg in Europas Eliteklasse vom FC Liverpool ein. Die Engländer hatten am 6. November 2007 Besiktas Istanbul mit dem gleichen Ergebnis bezwungen. Weltmeister Toni Kroos kam bei den Königlichen nicht zum Einsatz.

Podolski musste gegen die Kasachen aus Astana sofort zittern. Denn der Außenseiter, der zur Vorbereitung auf die Partie schon seit dem 30. November in Istanbul weilte, ging überraschend durch Patrick Twumasi in Führung (62.). Nur zwei Minuten später glich Gala-Kapitän Selcuk Inan aber für Istanbul zum 1:1 aus (64.). Das reichte mit fünf Punkten in der Gruppe C zu Platz drei und der Teilnahme an der Europa League. Platz eins belegt Atletico Madrid, die Spanier gewannen 2:1 (1:0) bei Benfica Lissabon. Die Portugiesen auf Platz zwei standen wie Atletico bereits als Achtelfinal-Teilnehmer fest.

Dramatisch ging es in der Gruppe B zu: Die PSV Eindhoven und der VfL Wolfsburg sicherten sich die Teilnahme am Achtelfinale. Eindhoven besiegte ZSKA Moskau mit 2:1 (0:0). Manchester United und Weltmeister Bastian Schweinsteiger haben nach dem 2:3 (1:2) in Wolfsburg die K.o.-Phase verpasst. Der englische Rekordmeister muss sich nach der Winterpause mit der Europa League begnügen.

Sergej Ignaschevich brachte Moskau per Elfmeter in Eindhoven in Front (77.). Die Niederländer antworteten aber schnell mit dem 1:1 durch Luuk de Jong (78.). Und es kam noch besser für den PSV: Davy Pröpper erzielte das 2:1 für Eindhoven (85.), das erstmals seit der Saison 2006/2007 wieder ins Achtelfinale der Königsklasse einzog.

Die Gruppe D schloss Manchester City nach dem 4:2-(1:2)-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach mit 12 Punkten auf Platz eins ab. Den Engländern folgte Juventus Turin trotz des 0:1 beim FC Sevilla durch das Tor von Fernando Llorente (65.). Dadurch verdrängten die Spanier mit sechs Zählern die Gladbacher von Rang drei.

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