#SaveSchweinsteiger

Fans fordern Schweinsteiger-Verbleib - oder Rückkehr nach Deutschland

+
Bastian Schweinsteiger

Manchester - Die Fans von Manchester United gehen für Bastian Schweinsteiger auf die Barrikaden: Unter #SaveSchweinsteiger haben sie sich auf Twitter verbündet, um den 32-Jährigen auf der Insel zu halten. Doch die deutschen Fans halten dagegen.

Bastian Schweinsteiger erhält bei seiner offenbar bevorstehenden Ausbootung bei Englands Fußball-Rekordmeister Manchester United Unterstützung von den Fans: In den sozialen Netzwerken werben die United-Anhänger mit #SaveSchweinsteiger für einen Verbleib des 32-Jährigen, der in der vergangenen Woche seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt hatte. So schrieb eine Userin: "Ich twittere nicht immer, aber wenn dann wegen #SaveSchweinsteiger#

Ein anderer User verglich in seinem Unterstützer-Post den Trainer von Manchester, José Mourinho, mit einem Ball: "Er ist einfach ein Fußball. Ein Fußball hat keine Gefühle."

"Man muss ein Idiot sein, um unsere besten Spieler zu verkaufen", schrieb ein Fan. Ein anderer monierte: "Schon mal was von 'gentleman like' gehört? Das ist United, nicht Chelsea. Ihm so etwas an seinem Geburtstag mitzuteilen ist respektlos und beschämend."

Die deutschen Schweinsteiger-Fans verfolgen derweil eine ganze andere Fahrtrichtung: Sie wollen ihren Weltmeister zurück in der Heimat sehen.

Ein Foto von Teammanager José Mourinho, der für den Weltmeister keine Verwendung mehr hat, wurde bei Instagram gleich mehrere Tausend Male mit dem betreffenden Hashtag beantwortet.

⚽️

Ein von Jose Mourinho (@josemourinho) gepostetes Foto am

SID/Patrick Steinke

auch interessant

Meistgelesen

Hamburger SV gegen Werder Bremen: So sehen Sie die Bundesliga heute live im TV und im Live-Stream
Hamburger SV gegen Werder Bremen: So sehen Sie die Bundesliga heute live im TV und im Live-Stream
Tuchel stinksauer: "Das war ein einziges Defizit"
Tuchel stinksauer: "Das war ein einziges Defizit"
Gegenwind für BVB-Coach Tuchel
Gegenwind für BVB-Coach Tuchel
Britischer Fußballskandal: 350 mutmaßliche Missbrauchsopfer
Britischer Fußballskandal: 350 mutmaßliche Missbrauchsopfer

Kommentare