Sechs Bundesligisten beraten sich

Bericht: Geheimtreffen wegen neuem TV-Deal

Handelt für die Bundesliga die TV-Deals aus: DFL-Boss Christian Seifert sorgt für volle Kassen der Klubs.
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Handelt für die Bundesliga die TV-Deals aus: DFL-Boss Christian Seifert sorgt für volle Kassen der Klubs.

Frankfurt/Main - Ein Drittel der Bundesligisten soll sich laut "kicker" getroffen haben, um über eine Verteilung der TV-Gelder zu beraten. Im Fokus steht dabei die 2. Liga.

Im Zuge des sich anbahnenden TV-Deals und der Milliarden in der englischen Premier League scheint sich in der Fußball-Bundesliga eine Art "Mittelstand" zu formieren. Das Fachmagazin kicker berichtet am Donnerstag über "Geheimtreffen" von sechs Klubs aus der 1. Liga.

Die Vereine Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, Hertha BSC, der 1. FC Köln, der Hamburger SV und der VfB Stuttgart würden demnach eine Deckelung der Fernsehgelder für die 2. Liga von aktuell jährlich insgesamt 142 Millionen Euro fordern, um konkurrenzfähiger gegen die "Großen" wie Rekordmeister Bayern München zu sein. An den Zuwächsen, die mit dem neuen TV-Deal der Deutschen Fußball Liga (DFL) ab der Saison 2017/18 erwartet werden, sollten zudem die Zweitligisten dann nicht mehr beteiligt sein.

Auch Borussia Mönchengladbach sei von den Initiatoren angesprochen worden, habe sich aber gegen einen Gruppenbeitritt entschieden.

sid

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