Vom Stadion zur Arena: So hießen Fußballtempel früher

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Die BayArena in Leverkusen , die Heimstätte von Bayer 04, hat knapp über 30.000 Sitzplätze. Bis zum Jahr 1998 hieß das Stadion aber noch ...
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Urlich-Haberland-Stadion. Benannt wurde es nach dem ehemaligen Vorstands-Vorsitzenden der Bayer AG.
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Die AllianzArena in München. Hier spielen der deutsche Rekordmeister  FC Bayern und der TSV 1860 München vor bis zu 69.000 Zuschauern. Die Arena ist ein Neubau, zuvor kickten die Bayernspieler ...
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... im Olympiastadion. Dort feierten die Bayern bislang ihre größten Erfolge, auch für die Nationalmannschaft ein gutes Pflaster: Deutschland wurde in München 1974 Weltmeister. 1860 München indes spielte vor den Auftritten in der Allianz Arena im ...
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... Stadion an der Grünwalder Straße. Viele Löwenfans würden dort auch heute gerne wieder die Heimspiele ihrer Mannschaft sehen, statt im Wohnzimmer des verhassten Lokalrivalen.
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Die Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Der FC Schalke 04 bestreitet heute seine Heimspiele in einem der modernsten Stadien der Welt. Zuvor aber kickten die Königsblauen ...
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... im weiten Oval des Gelsenkirchener Parkstadions. Das gibt es heute noch, die Veltins-Arena ist im Norden neu gebaut worden.
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Borussia Dortmund spielt nach wie vor vor rund 80.000 Zuschauern. Seit dem 1. Dezember 2005 heißt die Heimstätte der Gelb-Schwarzen Signal-Iduna-Park. Vorher trug das Stadion den Namen ...

Heute heißen sie Rewirpowerstadion oder AllianzArena. Früher hatten die Fußball-Stadien aber nicht minder klingende Namen.

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