Auch für Ehefrau Ana wäre gesorgt

Witziger Post: So wirbt ein Traditionsklub um Schweinsteiger

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Wechsel in die Regionalliga? Bastian Schweinsteiger kann sich Angeboten kaum retten.

München - Bastian Schweinsteiger ist auf der Suche nach einem neuen Klub. Nun meldet sich ein Regionalligist und wirbt augenzwinkernd um die Gunst des Weltmeisters.

Karl-Heinz Rummenigge hat eine Rückkehr von Bastian Schweinsteiger nach Deutschland trotz dessen Ausbootung bei Manchester United bereits ausgeschlossen. "Ich bin zu hundert Prozent überzeugt, dass er nicht nach Deutschland zurückkehren wird, weil sein Club war Bayern München. Er wird nicht bei einem zweiten Bundesligaclub aufschlagen, das würde mich total überraschen", versicherte der Vorstandsboss des Rekordmeisters überzeugt.

Auch in Stuttgart dürfte diese Aussage vernommen worden sein. Die Kickers scheinen sich dennoch zu denken: Wir wollen uns nicht nachsagen lassen, wenigstens alles versucht zu haben. Und so veröffentlichte der Regionalligist via Facebook augenzwinkernd einen öffentlichen Brief an den 32-Jährigen.

Schweinsteiger soll junge Kickers-Mannschaft führen

Darin werben die Kickers mit "ehrlichem Fußball". Der Traditionsverein wüsste Schweinsteigers Erfahrung zu schätzen "und Du könntest uns sofort helfen, unsere junge Mannschaft zu führen". Auch für seine bessere Hälfte wird selbstredend gesorgt. So könne Tennis-Star Ana Schweinsteiger (ehemalige Ivanovic) beim TEC Waldau Stuttgart trainieren.

Die Frage nach der Unterkunft wäre natürlich ebenfalls schon geklärt. Die Kickers empfehlen das Waldhotel Stuttgart. Das hat Tennisplätze zu bieten, zudem eine Sauna und einen Fitnessraum. Nach dem Training können sich die Schweinsteigers direkt eine Massage zu 30, 60 oder sogar 90 Minuten bieten. Ob der Weltmeister da schwach wird und Rummenigges Worte Lügen straft?

Die Stuttgarter Kickers geben sich der übermächtigen Konkurrenz aus Mailand, Paris, Istanbul oder den USA zumindest nicht kampflos geschlagen.

Ebenso wenig offenbar der Kreisligist SC Sternbusch 1983 aus Cloppenburg. Der versuchte bereits Ende Juli, den Weltmeister zu einem Wechsel in die "coole Stadt" zu überreden. Die Niedersachsen zeigen sich in ihrem Post besonders geduldig, denn für sie wäre auch ein Wechsel im kommenden Jahr immernoch "toll".

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