Europa League

Sevilla hat im spanischen Halbfinale die Nase vorn

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Sevilla-Spieler Carlos Bacca beim Kopfball.

Sevilla - Der FC Sevilla hat im spanischen Halbfinal-Duell um den Einzug in das Endspiel der Europa League klar die Nase vorn.

Der zweimalige UEFA-Cup-Sieger setzte sich im Hinspiel 2:0 (2:0) gegen den FC Valencia durch und hat damit gute Karten für das Rückspiel am kommenden Donnerstag im Mestalla-Stadion.

Stephane Mbia (33.) aus Abseitsposition und Carlos Bacca (36.) stellten bereits vor der Pause die Weichen auf Endspiel-Teilnahme für Sevilla. Die Gastgeber, bei denen der 16-malige Nationalspieler und aktuelle Europa-League-Sieger Marko Marin erst in der 59. Minute eingewechselt wurde, setzten sich angetrieben vom überragenden Ex-Schalker Ivan Rakitic am Ende verdient durch.

Zunächst hatten sich die Gastgeber trotz eines optisches Übergewichts gegen den zweimaligen Champions-League-Finalisten sehr schwer getan. Valencia war die erste halbe Stunde weitaus gefährlicher und hatte durch Paco Alcacer (16.) auch eine große Chance, ehe der Franzose Mbia seinen ersten Saisontreffer erzielte, der allerdings nicht hätte zählen dürfen. Nur drei Minuten später gelang dem Kolumbianer Bacca nach einer feinen Einzelleistung der zweite Treffer für Sevilla.

Nach der Pause beherrschte Sevilla das Geschehen, war zunächst näher am dritten Tor als Valencia am Anschlusstreffer. Valencia war weiter bemüht, vergab aber durch Eduardo Vargas (67./88.) und den eingewechselten Brasilianer Jonas (87.) gute Möglichkeiten.

SID

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