Anspruchsvolles Los für den VfL

Europa-League: Wolfsburg trifft auf Neapel

VfL Wolfsburg, SSC Neapel
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Der VfL Wolfsburg trifft im Viertelfinale der Europa League auf SSC Neapel.

Nyon - Der VfL Wolfsburg hat sich auf seinem Höhenflug auch von Inter Mailand nicht bremsen lassen und will nun den SSC Neapel aus dem Weg räumen. Der Traum vom Finale lebt.

Update vom 27. Mai 2015: Für den VfL Wolfsburg war in der aktuellen Europa-League-Saison schon vor dem Finale im Warschauer Nationalstadion Schluss. Im Endspiel trifft Dnipro Dnipropetrowsk auf den FC Sevilla. Die Spanier Spanier können zum vierten Mal den zweitwichtigsten Fußball-Wettbewerb Europas gewinnen und zudem den Titel verteidigen. In Deutschland wird das Endspiel im Free-TV übertragen. Wie Sie das Europa-League-Finale zwischen Dnipro Dnipropetrowsk und dem FC Sevilla live im TV und im Live-Stream verfolgen können, erfahren Sie im TV-und Live-Stream Guide.

Europa-League: Wolfsburg trifft auf Neapel

Inter Mailand zweimal geschlagen, die internationale Reifeprüfung bestanden - nun kann der nächste Hochkaräter aus Italien kommen: Beim VfL Wolfsburg blickt man nach dem 2:1 (1:0) im Hexenkessel von San Siro voller Vorfreude auf das Viertelfinale in der Europa League gegen den SSC Neapel. Der zweimalige italienische Meister wurde dem einzig im Wettbewerb verbliebenen Bundesligisten am Freitag in Nyon zugelost.

„Neapel ist noch mal einen Tick stärker als Inter, aber Bangemachen gilt nicht. Wir haben genug Qualität, um auch diese Aufgabe zu lösen“, sagte VfL-Manager Klaus Allofs bei Sky.

Nach den souveränen Achtelfinal-Auftritten gegen Inter dürfte Wolfsburg dem Ex-Klub von Diego Maradona mindestens auf Augenhöhe begegnen, der Traum vom ersten Europacup-Triumph nimmt immer mehr Gestalt an. Man habe bewiesen, „dass wir uns vor keiner Mannschaft in diesem Wettbewerb mehr verstecken müssen“, sagte Keeper Diego Benaglio nach dem zweiten Viertelfinal-Einzug in der Klubgeschichte nach 2010. Die Spiele finden am 16. April in Wolfsburg und 23. April in Neapel statt.

Das sah Trainer Dieter Hecking ähnlich. „Zwei Siege gegen Inter - viele unserer Spieler wird das in ihrer Entwicklung weiter nach vorne bringen“, sagte der 50-Jährige, der sich auch die Frage nach dem Finale am 27. Mai in Warschau nicht mehr verbat. „Ich glaube, es sind noch sehr gute Mannschaften dabei. Das sind oft Gegner, die ein gutes Niveau haben. Doch diese Gegner wissen auch, dass wir ein gutes Niveau haben.“

SID/dpa

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