Frist gesetzt

WM in Brasilien: Spielort in Gefahr

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Das Stadion in Curitiba ist in Verzug mit den Bauarbeiten

Curitiba - Der FIFA-Generalsekretär schlägt Alarm: Wegen der Verzögerungen beim Bau des WM-Stadions sieht Jerome Valcke Curitiba als Spielort der Fußball-WM in Brasilien extrem gefährdet.

Die brasilianische Stadt Curitiba ist als WM- Spielort gefährdet. FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke setzte den lokalen Organisatoren wegen anhaltender Verzögerungen bei den Bauarbeiten am WM-Stadion Arena da Baixada eine Frist bis 18. Februar. Bis dahin müssten die Arbeiten soweit sein, dass es möglich sei, die WM dort durchzuführen, sagte er am Dienstag nach dem Besuch des Stadions, in dem vier WM-Gruppenspiele stattfinden sollen.

Via Twitter ließ der Franzose zudem wissen: „Alle Beteiligten waren sich einig: Curitiba wird als WM-Spielort am 18/02 vor der Teamkonferenz (der 32 WM-Teilnehmer) in Santa Catarina bestätigt. Jetzt liegt es in den Händen Curitibas und der Regierung, die Maßnahmen umzusetzen.“ Valcke betonte, die Situation sei sehr delikat, weil das Projekt nicht nur verspätet sei, sondern außerhalb jedes Zeitplans für die Ablieferung liege. „Wir können keine Spiele ohne Stadion organisieren. Es ist eine Notsituation.“

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Nach Angaben lokaler Behörden ist die Arena für 41 456 Zuschauer zu 90 Prozent fertig. Es gebe aber noch Handlungsbedarf bei der Dachkonstruktion und dem Rasen.

dpa

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