Turbine Potsdam und VfL-Frauen im Pokalfinale

Nilla Fischer (l) erzielt für den VfL Wolfsburg den Treffer zum 1:0. Freiburg-Keeperin Laura Benkarth kann nicht halten. Foto: Uli Deck
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Nilla Fischer (l) erzielt für den VfL Wolfsburg den Treffer zum 1:0. Freiburg-Keeperin Laura Benkarth kann nicht halten. Foto: Uli Deck
Die Spielerinnen von Potsdam freuen sich über das 1:0 durch Asano Nagasato (M). Foto: Christoph Schmidt
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Die Spielerinnen von Potsdam freuen sich über das 1:0 durch Asano Nagasato (M). Foto: Christoph Schmidt
Ein Graupelschauer geht über den Spielerinnen vom 1. FFC Frankfurt und Turbine Potsdam nieder. Foto: Christoph Schmidt
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Ein Graupelschauer geht über den Spielerinnen vom 1. FFC Frankfurt und Turbine Potsdam nieder. Foto: Christoph Schmidt
Potsdams Genoveva Anonma (hinten) freut sich zusammen mit ihrer Team-Kollegin Fei Wang über den 2:1-Sieg gegen Frankfurt. Foto: Christoph Schmidt
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Potsdams Genoveva Anonma (hinten) freut sich zusammen mit ihrer Team-Kollegin Fei Wang über den 2:1-Sieg gegen Frankfurt. Foto: Christoph Schmidt
Die Wolfsburgerinnen Alexandra Popp (l-r), Isabel Kerschowski und Torschützin Yuki Ogimi, bejubeln den Treffer zum 2:1. Foto: Uli Deck
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Die Wolfsburgerinnen Alexandra Popp (l-r), Isabel Kerschowski und Torschützin Yuki Ogimi, bejubeln den Treffer zum 2:1. Foto: Uli Deck
Freiburger Spielerinnen liegen nach der 2:4-Niederlage auf dem Platz. Foto: Uli Deck
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Freiburger Spielerinnen liegen nach der 2:4-Niederlage auf dem Platz. Foto: Uli Deck

Freiburg (dpa) - Die Fußballerinnen von Turbine Potsdam und dem VfL Wolfsburg stehen im DFB-Pokalfinale. Damit kommt es am 1. Mai in Köln zur Neuauflage des Finales von 2013, das Wolfsburg damals gewann.

Die Wolfsburgerinnen gewannen in einer am Ende spektakulären Partie gegen den SC Freiburg in der Verlängerung 4:2 (0:0, 1:1, 2:1). Potsdam setzte sich beim Titelverteidiger 1. FFC Frankfurt mit 2:1 (1:0) durch.

In Freiburg traf in der regulären Spielzeit nur Nilla Fischer (48. Minute) für den Champions-League-Sieger und deutschen Meister. In der Verlängerung erzielten Yuki Ogimi (105.), die nach ihrer Rot-Sperre in der Champions League ins Team zurückgekehrte, Caroline Hansen (107.) und Anna Blässe (120.) die weiteren Treffer.

Der Ausgleich durch Jenista Clark (60.) und das Anschlusstor von Anja Hegauer (112.) waren zu wenig für die Gastgeber. Freiburgs Torhüterin Laura Benkarth parierte in der 111. Minute einen Handelfmeter von Lina Magull. Clark sah für das Handspiel gelb-rot.

Bei teils sehr widrigen Witterungsbedingungen hatten zuvor in Frankfurt Asano Nagasato (43. Minute) und Genoveva Anonma (55.) für den Erfolg der Potsdamerinnen gesorgt. Veronica Boquete (86.) erzielte den Anschlusstreffer, der dem neunfachen Champion aus Hessen nicht mehr für den 14. Einzug ins Endspiel reichte.

Drei Tage nach dem 7:0 im Champions-League-Viertelfinale gegen Bristol enttäuschten die Frankfurterinnen vor allem in der ersten Halbzeit. Potsdam war vom Ehrgeiz beseelt, die 1:5-Schlappe aus dem Februar in der Bundesliga wettzumachen. Die beste Kombination des Spiels nutzte Anonma nach der Pause für Potsdam zum 2:0. Die Hessinnen steigerten sich, aber der Anschlusstreffer durch Boquete fiel zu spät. Vor der Partie war Jessica Fishlock vom FFC verabschiedet worden. Die Waliserin kehrt zum Seattle Reign FC in die USA zurück.

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