Neue Tennis-Liga in Asien

Becker zur IPTL: "Eine spannende Idee"

Tennis Becker IPTL
+
Boris Becker (links) beim Training mit seinem Schützling Novak Djokovic.

Köln - Tennis-Ikone Boris Becker hält die neu eingeführte International Premier Tennis League (IPTL) in Asien für ein interessantes Projekt. Sein Schützling Djokovic ist auch mit von der Partie.

Deutschlands Tennis-Ikone Boris Becker ist angetan von der neu eingeführten International Premier Tennis League (IPTL) in Asien. „Ich finde, das ist eine spannende Idee. Die Spieler halten sich auf spielerische Weise fit, und es geht ja nicht über zwei oder drei Gewinnsätze“, sagte Becker der Münchner tz.

Seit Freitag treten zahlreiche Top-Spieler und Ex-Stars in der sportlich unbedeutenden Liga an. Auch Beckers Schützling, der Weltranglistenerste Novak Djokovic (Serbien), ist mit von der Partie. Der erste Spieltag findet derzeit in Manila auf den Philippinen statt.

Die IPTL wird in einem neuen Format ausgetragen. Dabei werden ein Männer-, ein Frauen-, ein Legenden-Einzel sowie ein Männer-Doppel und ein Mixed gespielt - jeweils nur über einen einzigen Satz, der beim Stand von 5:5 direkt im Tiebreak entschieden wird. Zudem gibt es einen „Power Point“, der doppelt zählt, eine „Shot Clock“ und ein „Time Out“.

„Tennis ist eine Sportart mit viel Tradition, nicht alle, aber einige Regeln sind nicht mehr zeitgemäß. Die Diskussion, was das Beste für die Tennis-Zukunft ist, ist in vollem Gange. Vielleicht kann man das ein oder andere übernehmen“, sagte Becker.

Tennis: Die besten Spieler der Welt

Tennis: Die besten Spieler der Welt

sid

auch interessant

Meistgelesen

So sehen Sie die French Open 2016 live im TV und Live-Stream
So sehen Sie die French Open 2016 live im TV und Live-Stream
Horrorunfall in Spielberg - Fahrer schwer verletzt
Horrorunfall in Spielberg - Fahrer schwer verletzt
Austragungsorte drei weiterer Super Bowls stehen fest
Austragungsorte drei weiterer Super Bowls stehen fest
Angeblich zehn russische Olympia-Medaillengewinner überführt
Angeblich zehn russische Olympia-Medaillengewinner überführt

Kommentare