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"Besim hätte gewollt, dass wir kämpfen!"

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Dr. Christine Theiss © dpa

München - Vorfreude trotz Trauer. Den Tod von Trainingspartner Besim Kabashi hat die Crew um Trainer Mladen Steko noch nicht richtig verdaut – auch nicht Kickboxkönigin Dr. Christine Theiss. Dennoch tritt sie am Freitag zu ihrer 18. Titel­verteidigung an.

„Das was passiert ist, das haut einen um. Aber Besim hätte gewollt, dass wir kämpfen. Wir alle versuchen, die Trauer in ­positive Energie umzuwandeln“, so Theiss. Alle, das sind in erster Linie Theiss, Florian Pavic, Semen Poskotin und Bashir Maroun, der sogar mit der Kabashi-Musik einlaufen wird. Für Theiss geht’s gegen die Tschechin Martina ­Müllerova. Theiss: „Schön, dass sie da ist, aber eine ­Chance hat sie nicht.“ Allerdings: Sie hat ­einen Stil, der der ­sexy Doktorin nicht liegt, zudem ist die Tschechin acht Zentimeter größer. „Ich werde aggressiv rangehen müssen, aber nicht unfair. So was habe ich nicht nötig“, sagt Theiss.

M. Müller

Christine Theiss: Schön, klug und knallhart

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