Ehemaliger Eishockey-Nationalspieler gestorben

DEB trauert um „Tiger vom Hopfensee“ Ambros

DEB, Franz Reindl
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DEB-Präsident Franz Reindl (Bild) erinnert an die Eishockey-Legende Paul Ambros.

Füssen - Deutsche Eishockey-Legende mit 82 Jahren gestorben. Der ehemalige Abwehrspieler gewann mit dem EV Füssen elf deutsche Meisterschaften.

Trauer um den „Tiger vom Hopfensee“: Der langjährige deutsche Eishockey-Nationalspieler Paul Ambros ist mit 82 Jahren gestorben. Der Verteidiger aus Füssen bestritt 89 Länderspiele und war für den Deutschen Eishockey-Bund (DEB) bei drei Olympia- sowie vier WM-Turnieren dabei.

„Mit Paul Ambros verliert das deutsche Eishockey einen unglaublich sympathischen, charismatischen ehemaligen Nationalspieler. Sein Einsatzwille, seine Härte, sein Schlagschuss, sein Buch und nicht zuletzt das Eröffnungsbully des 1. DEL-Spiels in Augsburg 1994 bleiben unvergesslich“, sagte DEB-Präsident Franz Reindl.

Ambros war ein Vorbild an Einsatzwillen. Mit dem EV Füssen wurde er zwischen 1952 und 1965 elfmal deutscher Meister. Anschließend spielte Ambros, „deutscher Kanadier“ genannt, für den Augsburger EV (1965-1977).

sid

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