Nach Aus bei French Open

Erleichterung bei Lisicki: Nichts gebrochen

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Sabine Lisicki kurz nachdem sie sich verletzte.

Paris - Leichte Entwarnung für Sabine Lisicki nach ihrer Zweitrunden-Aufgabe bei den French Open wegen einer Handgelenkverletzung.

 „Es ist nichts gebrochen. Sabine wird in jedem Fall fünf bis sieben Tage pausieren müssen“, sagte ihr Manager Olivier van Lindonk am Donnerstag bei tennisnet.com. Damit scheint der Start der letztjährigen Finalistin beim Wimbledon-Turnier in knapp drei Wochen zumindest nicht akut gefährdet zu sein.

Die Weltranglisten-17. Lisicki war am Mittwoch in ihrem Zweitrundenmatch gegen Mona Barthel (Neumünster) beim Stand von 0:1 und 15:15 nach einem Vorhandschlag ins Straucheln geraten und am Spielfeldrand auf die rechte Schlaghand gestürzt. „Ich konnte danach den Schläger nicht mehr halten und weder Aufschlag noch Vorhand richtig spielen. Es tut unglaublich weh“, berichtete die 24-jährige.

Zwar spielte die gehandicapte Lisicki zunächst noch weiter, beim Stand von 1:6, 0:3 gab sie dann aber völlig frustriert auf. Damit stehen in ihrer bislang enttäuschenden Saison acht Siege acht Niederlagen gegenüber. Bei 17 Turnieren seit ihrer Finalteilnahme in Wimbledon im Juli 2013 waren Lisicki im Einzel lediglich beim Halbfinaleinzug in Luxemburg im Oktober 2013 drei Erfolge in Serie geglückt.

Zudem konnte sie in der laufenden Saison bereits zu drei Matches aus Krankheits- beziehungsweise Verletzungsgründen nicht antreten. In Paris kam jetzt die Aufgabe hinzu.

sid

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