Euroleague: Bamberg verliert erneut in Moskau

Die Bamberger gingen in Moskau bei ZSKA unter. Foto: Sergei Ilnitsky
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Die Bamberger gingen in Moskau bei ZSKA unter. Foto: Sergei Ilnitsky
Der deutsche Meister erwischte einen guten Start und führte 10:0 nach drei Minuten. Foto: Sergei Ilnitsky
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Der deutsche Meister erwischte einen guten Start und führte 10:0 nach drei Minuten. Foto: Sergei Ilnitsky
Danach dominierte ZSKA. Nichts zu holen für die Bamberger in der Megasport-Arena von Moskau. Foto: Sergei Ilnitsky
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Danach dominierte ZSKA. Nichts zu holen für die Bamberger in der Megasport-Arena von Moskau. Foto: Sergei Ilnitsky
Der ehemalige Bamberger Kyle Hines steuerte 9 Punkte zum 91:70-Sieg bei. Foto: Sergei Ilnitsky
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Der ehemalige Bamberger Kyle Hines steuerte 9 Punkte zum 91:70-Sieg bei. Foto: Sergei Ilnitsky
Andrea Trinchieri analysierte nach dem Spiel trocken: "Wir müssen besser, härter und schneller sein". Foto: Sergei Ilnitsky
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Andrea Trinchieri analysierte nach dem Spiel trocken: "Wir müssen besser, härter und schneller sein". Foto: Sergei Ilnitsky

Moskau (dpa) - Die Brose Baskets Bamberg haben im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale der Euroleague einen weiteren Rückschlag erlitten. Sechs Tage nach der Niederlage gegen Chimki Moskau unterlag der deutsche Basketball-Meister auch beim Lokalrivalen ZSKA Moskau mit 70:91 (34:55)

Die Bamberger kassierten damit in Gruppe F die dritte Pleite im fünften Spiel. Bester Korbjäger vor 7813 Zuschauern war Nikos Zisis (12), für die Russen traf Nando de Colo (19) am häufigsten. Ihre nächste Partie bestreiten die Franken am kommenden Donnerstag gegen den FC Barcelona.

"Wir müssen besser, härter und schneller sein", hatte Bambergs Coach Andrea Trinchieri vor dem dritten Kräftemessen mit den Moskauern gefordert, nachdem schon die ersten beiden Partien in der Hauptrunde verloren gegangen waren. Im ersten Viertel konnten die Franken auch noch mithalten. Mit zunehmender Spieldauer verloren die Bamberger in der Offensive aber komplett den Faden.

Teils ließen sie sich vom immer stärker aufkommenden Kontrahenten sogar überrennen und gingen mit satten 23 Zählern Rückstand ins letzte Viertel. An eine Wende war längst nicht mehr zu denken, am Ende ging es für die Gäste nur noch um Schadensbegrenzung.

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