Gladbach will nach Fehlstart die Wende gegen Bremen

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André Schubert will den Negativtrend seiner Gladbacher stoppen. Foto: Guido Kirchner

Mönchengladbach steht nach dem Fehlstart in die Bundesliga-Rückrunde im Heimspiel gegen Bremen unter Druck. Trainer Schubert bleibt jedoch gelassen.

Mönchengladbach (dpa) - Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach will nach dem Rückrunden-Fehlstart im Heimspiel gegen Werder Bremen (20.30 Uhr) die sportliche Wende einleiten.

"Die Bremer sind sehr gut aus der Winterpause gekommen und haben vier Punkte aus den beiden schwierigen Spielen in Schalke und gegen Berlin geholt, das ist bemerkenswert", sagte Borussia-Trainer André Schubert mit Blick auf das erstarkte Werder-Team.

Gladbach verlor hingegen die ersten beiden Liga-Begegnungen des Jahres gegen Borussia Dortmund (1:3) und beim FSV Mainz 05 (0:1). Außerdem unterlagen die Borussen im Hinspiel in Bremen (1:2) und schieden daheim im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Werder (3:4) aus.

Gegen Bremen sitzt Kapitän Granit Xhaka das letzte Spiel seiner Rotsperre ab. Fraglich ist noch der Einsatz von Mahmoud Dahoud, der trotz seiner Schnittverletzung mit Armschiene trainierte. Trotz nach wie vor zahlreicher Langzeit-Ausfälle demonstriert Schubert aber auch Gelassenheit und will von einer Krise nichts wissen: "Es besteht kein Grund, in Panik zu verfallen."

Bei Werder wird Neuzugang Laszlo Kleinheisler möglicherweise von Beginn an spielen. Den beiden Siegen gegen Gladbach in dieser Saison maß Werder-Trainer Victor Skripnik wenig Bedeutung zu: "Die zwei Siege gegen Gladbach sind überhaupt kein Vorteil. Jedes Spiel ist etwas anderes. Eine neue Story."

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