Eiskunstläuferin beteuert Unschuld

Kostner bestreitet Beihilfe im Doping-Fall

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Carolina Kostner

Rom - Die ehemalige Eiskunstlauf-Weltmeisterin Carolina Kostner hat Verwicklung in den Doping-Fall ihres Ex-Freundes und Olympiasiegers Alex Schwazer abgestritten.

Bei einer vierstündigen Befragung vor den Ermittlern des italienischen Olympischen Komitees CONI erklärte die Südtirolerin, von den Praktiken des gesperrten Gehers nichts gewusst zu haben. Die 27-Jährige wird verdächtigt, bei einer Razzia im Zuge des Falles Schwazers falsche Angaben gemacht zu haben.

Kostner wird im nacholympischen Winter keine Wettkämpfe bestreiten, die Fortsetzung ihrer Laufbahn 2015 gilt als eher unwahrscheinlich. Schwazer, 2008 in Peking Olympiasieger im 50-km-Gehen, wurde 2012 positiv getestet und bis Ende 2015 gesperrt. Der 29-Jährige hat mittlerweile seinen Rücktritt vom Leistungssport erklärt.

SID

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