Löwen trotz schwacher Halbzeit in Königsklasse auf Kurs

Uwe Gensheimer im Duell mit Torhüter Vincent Gerard. Foto: Uwe Anspach
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Uwe Gensheimer im Duell mit Torhüter Vincent Gerard. Foto: Uwe Anspach
Unter dem Motto "Handball steht zusammen für Paris" wurde die Partie Rhein-Neckar Löwen gegen Montpellier angepfiffen. Foto: Uwe Anspach
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Unter dem Motto "Handball steht zusammen für Paris" wurde die Partie Rhein-Neckar Löwen gegen Montpellier angepfiffen. Foto: Uwe Anspach
Patrick Groetzki war mit fünf Treffern bester Werfer. Foto: Uwe Anspach
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Patrick Groetzki war mit fünf Treffern bester Werfer. Foto: Uwe Anspach
In der 2. Halbzeit machten es der Vize-Meister unnötig spannend. Foto: Uwe Anspach
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In der 2. Halbzeit machten es der Vize-Meister unnötig spannend. Foto: Uwe Anspach
Alexander Petersson und Co. feierten am Ende einen verdienten 25:21-Sieg gegen den französischen Vize-Meister. Foto: Uwe Anspach
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Alexander Petersson und Co. feierten am Ende einen verdienten 25:21-Sieg gegen den französischen Vize-Meister. Foto: Uwe Anspach

Frankfurt (dpa) - Die Rhein-Neckar Löwen haben in der Handball-Champions-League den nächsten großen Schritt Richtung Achtelfinale gemacht.

Drei Tage nach dem 30:28-Auswärtssieg bei Montpellier HB gewann der Bundesliga-Spitzenreiter auch sein Heimspiel gegen den französischen Vize-Meister mit 25:21 (16:10) und hat in der Gruppe B nun 11:5 Punkte auf dem Konto. Bester Torschütze vor 3409 Zuschauern in der Frankfurter Fraport-Arena war Rechtsaußen Patrick Groetzki mit fünf Treffern.

Nach den Terror-Anschlägen in Paris liefen wie schon beim Hinspiel in Montpellier die Profis beider Mannschaften in blauen, weißen und roten T-Shirts in die Arena ein. Anschließend erwischten die Löwen den besseren Start in die Begegnung. Zeitweise baute der Vize-Meister seinen Vorsprung auf sieben Treffer aus (15:8/27.).

Nach dem Seitenwechsel agierte der Bundesliga-Tabellenführer zunächst weiter mit großer Spielfreude. Dann leistete sich die Mannschaft von Trainer Nikolaj Jacobsen aber viele Fehlwürfe und lag nach einem 1:6-Lauf nur noch 22:18 (45.) in Front. In der Schlussphase stabilisierte sich der Vize-Meister jedoch wieder und brachte den Vorsprung über die Zeit. "Am Ende wird es nochmal dämlich eng. Das war einfach nicht klug von uns", sagte Spielmacher Andy Schmid anschließend im TV-Sender Sky.

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