Neuer Löw-Assistent

Schneider fühlt sich beim DFB wie zu Hause

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Thomas Schneider bei der DFB-pressekonferenz.

Frankfurt/Main - Thomas Schneider ist bereits nach nur zwei Trainingseinheiten als neuer Assistent von Bundestrainer Joachim Löw bei Fußball-Weltmeister Deutschland angekommen.

„Es war fast so ein Gefühl, als kommt man nach Hause“, berichtete der ehemalige Chefcoach des VfB Stuttgart am Donnerstag auf seiner ersten offiziellen Pressekonferenz als DFB-Trainer.

„Ich bin hervorragend von der Mannschaft und auch vom Betreuerstab aufgenommen worden“, sagte der 41-Jährige, der ohne ein besonderes Aufnahme-Ritual bei der DFB-Auswahl in Frankfurt/Main seinen Dienst als Nachfolger von Hansi Flick, der auf den Posten des DFB-Sportdirektors gewechselt war, angetreten hat.

Schneider lobte einen Tag vor dem Abflug der deutschen Mannschaft nach Warschau, wo am Samstag (20.45 Uhr/RTL) das EM-Qualifikationsspiel gegen Polen auf dem Programm steht, die besonderen Fähigkeiten von Löw, der zu den „weltbesten“ Trainern gehöre. Er selbst wolle dem Weltmeistercoach in erster Linie ein „guter Zuarbeiter“ sein, dann aber auch auf dem Platz nach und nach mehr Aufgaben übernehmen.

Der Mönchengladbacher Christoph Kramer zeigte sich vom neuen Löw-Assistenten angetan: „Er ist ein guter Trainer, der dem Team gut tut. Er hat nahtlos die Aufgabe von Hansi Flick übernommen.“

SID

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