Judy Duarte verrät pikante Details

Bolt-Affäre: "Auch im Bett ist er ein Olympiasieger"

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Jady Duarte ist die Witwe eines Drogen-Gangsters

Rio de Janeiro - Sprintstar Usain Bolt sorgte mit seiner Affäre bei den Olympischen Spielen in Rio für Diskussionsstoff. Die Frau, mit der der dreifache Goldmedaillengewinner eine Nacht verbrachte, hat eine dunkle Vergangenheit.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag feierte Usain Bolt seinen 30. Geburtstag während der Olympischen Spiele in Rio. Allerdings war an seiner Seite nicht Freundin Kasi Bennet - sondern die 20-jährige Jady Duarte. Wie am Montag berichtet, lernte er die Brasilianerin in einem Club kennen und verbrachte die Nacht mit ihr. Die Studentin knipste fleißig Fotos von der Affäre und sendete diese per Whatsapp an Freunde. Kurze Zeit gelangten die Bilder ins Netz - und sorgen derzeit für Aufruhr. Denn: Jady Duarte hat pikante Geheimnisse. Drei Fakten, die sie über die Bolt-Affäre noch nicht wussten. 

Ihr Ex war ein Krimineller

Laut ihrer Facebook-Seite war Jady Duarte mit Douglas Donato Pereira, genannt Dina Terror, verheiratet. Dieser bezeichnete sich selbst als "Herr des Krieges" und "Terror über die Polizei" und soll mindestens zehn Verbrechen begangen haben, heißt es bei der "Daily Mail". Nach Angaben der Polizei in Rio hatte Pereira im September 2014 eine 18-Jährige getötet und ein Video von deren Folter auf Facebook verbreitet, heißt es weiter. 

Außerdem soll er der Mörder einer 19-Jährigen gewesen sein. Das Mädchen war mit 20 Schüssen getötet worden, nachdem sich herausstellte, dass sich ihr Freund einer gegnerischen Gruppe von Pereira angeschlossen hatte. Im März 2016 wurde Pereira von der brasilianischen Polizei erschossen und starb später im Krankenhaus. 

Witwe Jady Duarte hat zwei Kinder mit dem Drogen-Dealer und postete nach seinem Tod: "In der Ewigkeit werde ich mit meinem Liebling so zusammen sein, wie ich es immer wollte, denn im Himmel sind alle Zeiten glückliche Zeiten. Gott wird dich aufnehmen, ich hoffe, dass wir uns in der Ewigkeit wieder sehen."

Sie wusste nicht, wer Usain Bolt ist

Die 20-jährige Jady hatte die Fotos mit Bolt eigentlich nur an Freunde verschickt, kurze Zeit später landeten diese aber im Netz. Der Zeitung "Extra" sagte sie: "Das war nicht gut, ich wollte niemals berühmt werden!" Auf die Frage, wie denn die Nacht mit Bolt war, sagte sie: "Es war keine große Sache, ganz normal. Ich möchte lieber nicht darüber sprechen - um nicht alles noch komplizierter zu machen." Doch der "Sun" gab sie dann doch bereitwillig Auskunft: "Ich habe mich geehrt gefühlt, dass er mich ausgewählt hat. Wir hatten eine tolle Zeit und hatten viel Spaß. Ich hatte keine Ahnung, dass er eine Freundin hat. Ich hatte ihn in dem Club erst gar nicht bemerkt." 

Und die Nacht? "Usain war auch im Bett ein Olympiasieger. Er hat einen sehr durchtrainierten Körper und hat sich Zeit gelassen. Er ist zwar ein schneller Läufer, aber im Bett hat er es nicht so eilig ..."

Ob die Brasilianerin die Nacht mit Bolt bereut? Zum einen sagt sie: "Ich sterbe vor Scham, er wird mich nun sicher töten wollen". Zum anderen twitterte sie: "Ich liebe Bolt!" Hoffnungen macht sie sich aber offenbar keine: "Ich dachte, zwischen uns wäre uns was besonderes, aber jetzt sehe ich, dass er Frauen sammelt wie olympische Medaillen."

Das sagt Bolts Freundin

Laut des Online-Portals "Heavy" hätte Bolts Schwester, Christine Bolt-Hylton, zu Beginn der olympischen Spiele die Verlobung ihres Bruders bestätigt: Der Sprinter sei bereits seit zwei Jahren mit der 26-jährigen Kasi Bennet zusammen. Angeblich sei Kennet seine "First Lady". Als die Fotos von Bolts Affäre ins Internet gelangten, twitterte seine Freundin verbittert: "Ich wünschte, die Geschichte wäre nie aufgedeckt worden." Ironisch fügte sie, wohl in Richtung der Gespielin ihres untreuen Freundes, hinzu: "Aber danke. Das ist wirklich süß von dir." 

Ob die Verlobung jetzt ins Wasser fällt? Bolts Schwester zu "The Sun": "Ich habe Kasi kennen gelernt und sie ist entzückend. Ich denke, es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich die zwei doch noch verloben, wenn er nach Hause kommt."

Silvia Kluck

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