Brands von Pfeifferschem Drüsenfieber genesen

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Daniel Brands

Paris - Tennisprofi Daniel Brands hat sich nach eigenen Angaben vom Pfeifferschen Drüsenfieber erholt und sieht seinen Start bei den French Open nicht als Risiko an.

"Gewagt ist es meiner Meinung nach nicht. Ich habe die Krankheit überstanden", sagte Brands vor seinem Turnierauftakt am Dienstag. Der Davis-Cup-Spieler trifft in der ersten Runde auf Qualifikant Andreas Haider-Maurer aus Österreich. Für Brands ist es das erste Match seit zwei Monaten, zuletzt war er beim Masters-Turnier in Miami am Start.

Nach vier Wochen absoluter Ruhe kann Brands inzwischen wieder zweimal täglich trainieren. "Ich würde noch nicht sagen, dass ich topfit bin, aber auf einem guten Weg dorthin. Man darf nicht ungeduldig sein und sich unter Druck setzen, auch wenn es eine Zeit lang dauert, bis ich zu alter Stärke zurückfinde", erklärte der auf Platz 131 der Weltrangliste zurückgefallene Deggendorfer in einem von seinem Management veröffentlichten Interview. Trotzdem könne er in Paris sehr gefährlich sein, betonte der fast zwei Meter große und stark aufschlagende Brands. Er hatte im vorigen Jahr in der ersten Runde bei seiner Vier-Satz-Niederlage eine starke Leistung gegen den achtmaligen French-Open-Sieger Rafael Nadal gezeigt.

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