"Hoffe, dass noch mehr geholfen wird"

Boateng besucht an Leukämie erkrankte Kinder

Fußball-Nationalspieler Jerome Boateng (l.) auf der onkologischen Tagesklinik in München. 
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Fußball-Nationalspieler Jerome Boateng (l.) auf der onkologischen Tagesklinik in München. 

München - Fußball-Weltmeister Jérôme Boateng (27) wünscht sich eine größere Aufmerksamkeit für an Blutkrebs erkrankte Kinder.

"Ich hoffe, dass noch mehr geholfen wird", sagte der Innenverteidiger des deutschen Rekordmeisters FC Bayern am Mittwoch beim Besuch einer Kinderonkologie in München. In seiner Funktion als Botschafter der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) nahm sich Boateng rund eine Stunde Zeit für die Kinder der Station: Er unterhielt sich mit den kleinen Patienten, gab Autgramme und verteilte Geschenke.

"Die Kinder sind sehr positiv. Ich bin erstaunt, wie sie in diesem jungen Alter damit umgehen", sagte der Fußball-Profi anerkennend. "Davon können sich viele etwas abschneiden, weil das natürlich ein viel größerer Kampf ist als das, was wir auf dem Feld haben", sagte er. Boateng ist selbst Vater der vier Jahre alten Zwillingsmädchen Lamia und Soley.

dpa

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