Hit-Regisseur Paul Feig

Er dreht weibliche "Ghostbusters"-Fortsetzung

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US-Regisseur Paul Feig wird zum Ober-Geisterjäger.

Los Angeles - Die "Ghostbusters"-Filme aus den Achtzigern sind Kult. Nach vielen Spekulationen über einen dritten Teil steht jetzt fest: Die Geisterjäger kehren zurück - aber ganz anders als gedacht.

Hollywood-Erfolgs-Regisseur Paul Feig (52) will für die geplante „Ghostbusters“-Fortsetzung weibliche Stars vor die Kamera holen. Am Mittwoch teilte der Regisseur auf Twitter mit, dass er nun offiziell an Bord sei und den Film mit „lustigen“ Frauen in den Hauptrollen besetzen werde.

Das Skript werde er zusammen mit Katie Dippold schreiben, die sich zuvor „Taffe Mädels“ ausdachte. 

Welche Geisterjägerin könnte dabei sein?

Der 52-Jährige hat ein Faible für weibliche Hauptfiguren: In seinem Streifen „Brautalarm“ spielten sich die US-Star-Komikerinnen Kristen Wiig, Maya Rudolph, Rose Byrne und Melissa McCarthy gegenseitig an die Wand. Die 44-Jährige stand ebenfalls in Feigs "Taffe Mädels" zusammen mit Oscar-Preisträgerin und Kino-Kassengold Sandra Bullock vor der Kamera. Deshalb ist McCarthy auch eine der Favoritinnen bei den Spekulationen, wer im dritten Teil der Geisterjäger-Saga im legendären Ectomobil, dem "Ghostbusters"-Auto, Platz nehmen könnte. Sie scheint sich auch gerne den Rucksack mit dem Protonenenergie-Strahler umschnallen zu wollen "wenn das Material gut" ist, soll die Schauspielerin gesagt haben.   

Murray selbst hatte kürzlich dem "Toronto Star" gegenüber von einem weiblichen Geisterjäger-Gespann vorgeschwärmt. Neben den "Brautalarm"-Darstellerinnen McCarthy und Wiig hatte er sich unter anderem für Emma Stone ("The Amazing Spider-Man") ausgesprochen.

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Im März war Ivan Reitman, Regisseur der beiden legendären „Ghostbusters“-Komödien von 1984 und 1989, von dem Regieposten abgesprungen. Er ist bei der Fortsetzung als Produzent weiter dabei. Hauptgrund für Reitmans Absage war der Tod von Harold Ramis im Februar, der die Drehbücher zu den früheren „Ghostbusters“-Filmen schrieb und auch selbst an der Seite von Dan Aykroyd und Bill Murray einen Geisterjäger spielte.

dpa/hn

Haakon Nogge

Haakon Nogge

E-Mail:haakon.nogge@merkur.de

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