"Guten Tag, Ramón": Allein in Deutschland

Der mexikanische Rgisseur Jorge Ramírez-Suárez setzt seiner Wahlheimat Deutschland ein Denkmal. Foto: Friedemann Kohler
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Der mexikanische Rgisseur Jorge Ramírez-Suárez setzt seiner Wahlheimat Deutschland ein Denkmal. Foto: Friedemann Kohler

Berlin (dpa) - Ramón, der in einer kleinen mexikanischen Stadt lebt, hat schon mehrere Male versucht, illegal in die Vereinigten Staaten zu gelangen. Die Grenzübertritte aber gingen jedes Mal schief.

Also entscheidet sich der junge Mann dazu, sich ein Flugticket gen Europa zu besorgen, auch weil er keine kriminelle Laufbahn in Mexiko einschlagen möchte. Angeblich kann er in Deutschland bei der Tante eines Freundes unterkommen.

In Deutschland angekommen aber kann er die Tante nicht finden. Also versucht Ramón zunächst auf den winterkalten Straßen einer ihm höchst fremden Stadt zu überleben. Eines Tages trifft der Mexikaner auf die einsame Rentnerin Ruth. Eine mexikanisch-deutsche Ko-Produktion.

(Guten Tag, Ramón, Mexiko/Deutschland 2014, 120 Min., FSK ab 6, von Jorge Ramírez Suárez, mit Ingeborg Schöner, Kristyan Ferrer, Hector Kotsifakis)

Guten Tag, Ramón

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